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Aufgereiht wie eine Perlenschnur findet man im Tal der Zwickauer Mulde unmittelbar nach der Talsperre Eibenstock die kleinen Siedlungen Blauenthal, Neidhardtsthal und Wolfsgrün.

Alle drei Ortschaften sind aus der Ansiedlung von Hammerwerken entstanden. Zeitzeugen sind das Hammerherrenhaus in Neidhardtsthal, das "Wolfsgrüner Schlößchen", als ehemalige Bretschneidervilla, sowie die noch heute produzierende Fabrik und in Blauenthal das "Parkhotel Forelle" und der Wasserfall.

Er wurde vor 100 Jahren künstlich angelegt und trieb die Turbinen der Papierfabrik an.

Heute ist er der größte Wasserfall Sachsens und damit auch einer der höchsten Wasserfälle außerhalb der Alpen. Das Wasser stürtzt 30 m über die Felspartien hinweg nach unten. Im Winter bilden sich dabei bizarre Eisformationen, die zum Eisklettern einladen. In Neidhardtsthal dagegen ist der Reitsport zu Hause und in Wolfsgrün können die Stockschützen ganzjährig aktiv sein.

Alle 3 Orte waren vor dem Bau der Talsperre Eibenstock an die Bahnstrecke Chemnitz- Aue-Adorf angebunden, ein Radweg entlang der alten Streckenführung ist in Vorbereitung.

Neben vielen Wanderwegen durch die idyllische erzgebigische Landschaft, sind auch die alljährlichen Kanufahrten auf der Zwickauer Mulde interessant, wenn im Frühjahr Wassermassen der Schneeschmelze aus der Talsperre Eibenstock abgelassen werden.