Nachrichten aus Eibenstock
| Eibenstock | |||||||
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| Willst Du mit mir (uns) gehen? | |||||||
(JE) ZWICKAU: "Willst Du mit uns gehen?", diese Frage stellt der Erzgebirgszweigverein Zwickau e. V. allen Wanderfreudigen in diesen Tagen. Zur 1.Wanderung im Jahr 2007 ist eine Strecke von 10 km vorgesehen. Ziel wird am 27. Januar die Tuchmacherstadt Kirchberg sein.Als Anlaufstationen sind in der Stadt der 7 Hügel das Stollensystem "Am Graben" und die Einkehr im Anton-Günther-Haus auf dem Bomberg vorgesehen. Treffpunkt wird die Zentralhaltestelle Zwickau um 8.30 Uhr sein. Alle Wanderfreudigen sind herzlich eingeladen den Erzgebirgszweigverein Zwickau zu begleiten. Bild: Wandernhut - entdeckt bei den Erzgebirgischen Wandertagen 2006 in Bermsgrün. |
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| Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Am 25. Januar, um 14 Uhr, gibt es im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr.Wehrdienstberater, Hauptfeldwebel Paul, berät zu Möglichkeiten des Einsatzes bei der Bundeswehr. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Teilnahme an der Informationsveranstaltung und für eine Beratung bei der Bundeswehr vorab eine Anmeldung unter der Telefonnummer: 03761 710214, Wehrdienstberatungsbüro Werdau/ Zwickau, notwendig ist. |
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| Erzgebirgische Unternehmen in Freiburg präsent | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Auf der Fachmesse Industrie und Elektronik I + E in Freiburg präsentieren sich vom 25. bis 27. Januar 2007 zehn Unternehmen aus dem Erzgebirge an einem Gemeinschaftsstand. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und der Wirtschaftsförderung des Mittleren Erzgebirgskreises werben die innovativen Firmen für den Wirtschaftsstandort sowie für Kooperationen im Erzgebirge.Die drei Messetage werden umrahmt von einem attraktiven Vortragsprogramm zu diversen Fachthemen. Gehör findet dort am dritten Messetag auch das Erzgebirge. "Kooperation zum sächsischen Erzgebirge – einer traditionsreichen Industrieregion in Sachsen" – dazu referiert Matthias Lißke, Geschäftsführer WFE GmbH. Die 350 Aussteller erwarten etwa 10.000 Fachbesucher. |
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| Gute Apfelernte in Deutschland | |||||||
(MT) WIESBADEN: Äpfel, das klassische Winterobst, gehören zu den beliebtesten Baumobstarten in Deutschland. 942.200 Tonnen geerntete Äpfel entsprachen 84 Prozent der deutschen Baumobsternte des Jahres 2006. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel die Apfelernte im Jahr 2006 gut aus; gegenüber dem Vorjahr konnten 6,4 Prozent mehr Äpfel geerntet werden.Um die Nachfrage an Äpfeln in Deutschland zu decken, wurden in den ersten drei Quartalen des Jahres 2006 nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik zusätzlich noch 505.600 Tonnen Frischäpfel eingeführt. Die wichtigsten deutschen Apfel-Anbaugebiete liegen in Niedersachsen ("Altes Land") und in Baden-Württemberg (Bodenseeregion) sowie in Sachsen. |
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| Räuberische Erpressung – Zeugen gesucht | |||||||
(MT) PLAUEN: Am 9. Dezember 2006 wurde in Plauen eine 15-Jährige von einem ihr unbekannten Jugendlichen in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Marienstraße angesprochen. Er forderte von dem Mädchen ihren MP3-Player. Als sie ihm diesen verweigerte, schlug er ihr ins Gesicht und wiederholte seine Forderung nach dem Player.Durch den Angriff erlitt die 15-Jährige eine leichte Gehirnerschütterung und musste ärztlich behandelt werden. Der Täter (Bild; Quelle: Polizei) wird wie folgt beschrieben: 16 bis 17 Jahre alt; 175 bis 185 Zentimeter groß; breitschultrig, kräftige Gestalt; Kurzhaarschnitt. Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Telefon 0375 428 4480, zu melden. |
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| Demenz – Hilfe für Angehörige und Betroffene | |||||||
(MT) LEIPZIG: Rund eine Million Deutsche leiden unter Demenz. Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen informiert über Krankheitsverläufe, Behandlungsformen, Möglichkeiten der Alltagsorganisation und Hilfsangebote für Betroffene und ihre Angehörigen. Auf über 300 Seiten vermittelt er leicht verständlich medizinisches Wissen über Entstehung, Verlauf und Behandlung der Alzheimer-Krankheit und anderer Formen der Demenz. Eine Fülle von Tipps tragen zur Entlastung der Angehörigen bei. Ein eigenes Kapitel ist der Vorsorge in Sachen Versicherung, rechtliche Betreuung, Vollmacht und Verfügungen gewidmet.Das umfassende Nachschlagewerk "Demenz – Hilfe für Angehörige und Betroffene" ist zum Preis von 19.90 Euro in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen erhältlich. Für 23,90 Euro kommt es per Post ins Haus. Bestellen kann man über die Homepage unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de oder schriftlich beim Versandservice der Verbraucherzentralen, Adersstraße 78, in 40215 Düsseldorf. |
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| EU-Projekttag am 22. Januar 2007 | |||||||
| (MT) BERLIN: Am 22. Januar startet in deutschen Schulen der EU-Projekttag. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Mitglieder der Bundesregierung, zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, die Ministerpräsidenten und Landtagsabgeordneten besuchen an diesem Tag Schulen und diskutieren mit Jugendlichen über Europa. | |||||||
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| Kirchturmsanierung in Jöhstadt | |||||||
(MT) JÖHSTADT: 2006 war für die Kirche in Jöhstadt ein erfreuliches Jahr. Die Kirchturmsanierung ging voran. Spenden und die Erlöse verschiedener Veranstaltungen haben die Arbeiten erst ermöglicht.Der Kirchturm der St. Salvator-Kirche Jöhstadt ist 47 Meter hoch. Das Bild stammt aus dem Januar 2007. |
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| Sachsen setzt Wasserrahmenrichtlinie konsequent um | |||||||
| (DTPA/MT) DRESDEN: Die Europäische Union fordert von ihren Mitgliedsstaaten, dass alle Gewässer bis zum Jahr 2015 einen "guten Zustand" erreicht haben sollen. Dies betrifft auch die Elbe und die Oder in Sachsen. Um das vorgegebene Ziel zu erreichen, ist die grenzüberschreitende Erarbeitung von Bewirtschaftungsplänen notwendig. Sachsen arbeitet dafür mit den polnischen und tschechischen Nachbarn zusammen. In einem ersten Schritt werden jetzt der interessierten Öffentlichkeit das Arbeitsprogramm und der Zeitplan vorgestellt. Bis zum 22. Juni können sich interessierte Bürger, Gewässernutzer, Institutionen oder Verbände äußern. Die Unterlagen liegen sowohl in den Unteren Wasserbehörden als auch im Landesamt für Umwelt und Geologie aus. Hier können auch die Stellungnahmen abgegeben werden. Zudem können die Unterlagen unter www.umwelt.sachsen.de abgerufen werden. |
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| "Romeo und Julia" im Erzgebirge | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: "Romeo und Julia" hat am 28. Januar am Winterstein-Theater Annaberg- Buchholz Premiere. Die große Liebesgeschichte von Shakespeare beginnt um 19 Uhr mit Daniel Koch und Antje Prust (Bild) in den Hauptrollen.Die Liebe Romeos und Julias ist längst ein Mythos geworden, losgelöst von der literarischen Vorlage. Es ist der Mythos der bedingungslosen Liebe zweier junger Menschen unter gesellschaftlichen Bedingungen, die diese Liebe eigentlich unmöglich machen. Dennoch siegt die Liebe über die liebesfeindliche Wirklichkeit. Allerdings bezahlen die Liebenden diesen Sieg mit dem Tod. Wahrscheinlich liegt die alle Jahrhunderte überdauernde Faszination dieses Mythos auch in seinem utopischen Element: die große Liebe als das große Versprechen zu allen Zeiten, an allen Orten, in allen Verhältnissen und selbst unter den widrigsten Gegebenheiten. Die Annaberger Inszenierung liegt in den Händen von Klaus-Peter Fischer, für die Ausstattung zeichnet Frank Borisch verantwortlich. |
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| 12.000 Sachsen mehr erwerbstätig | |||||||
| (MT) KAMENZ: Im Jahresdurchschnitt 2006 waren im Freistaat Sachsen rund 1,9 Millionen Personen erwerbstätig. Nach einer ersten vorläufigen Berechnung des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder" stieg die Zahl der Erwerbstätigen um reichlich 12.000 Personen bzw. 0,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2005. Dieser Zugang wurde insbesondere von einer Zunahme der Zahl der Arbeitnehmer getragen. Erstmals seit 1995 gingen dabei die Impulse nicht allein von den ausschließlich geringfügig Beschäftigten (Minijobs, in denen auch die Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten - also so genannten Ein-Euro-Jobs - enthalten sind) aus. |
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| Bockau präsentiert Jubiläumsschrift | |||||||
(JE) BOCKAU: Die Jubiläumsschrift "750 Jahre Bockau" ist 2007 erhältlich. Die Schrift beschäftigt sich mit der Vergangenheit Bockaus. So wird zum Beispiel auf die Vereinsgeschichte, die Geschichte des Bergbaus und die Handwerksgeschichte des Ortes eingegangen. Auch über den ortsgebunden Kräuteranbau und das Laborantenwesen bietet das Buch Aufschluss.Die Gemeinde feiert in diesem Jahr das 750. Ortsjubiläum. Erhältlich ist das Heimatbuch zum Jubiläum unter anderen in Geschäften des Ortes und in der Gemeindeverwaltung. Für 14,80 Euro können alle Interessenten die Jubiläumsschrift erwerben. |
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| Mitwirkende zum Auer Stadtfest gesucht | |||||||
(MT) AUE: Schon jetzt laufen die Vorbereitungen zum Auer Stadtfest, das in diesem Jahr vom 13. bis 15.Juli stattfinden wird. Auch diesmal soll das Fest von den Auern gestaltet und vorbereitet werden. So sind unter anderem neben dem Kinder und Familienzentrum auf dem Auer Altmarkt auch wieder "Alberoda im Wandel der Zeiten" und die Präsentation der Auer Vereine im Stadtgarten vorgesehen.Sowohl Vereine, als auch Einrichtungen und Gewerbebetriebe sind eingeladen, an den Vorbereitungen mitzuwirken und eigene Ideen beizusteuern. So sind beispielsweise Vorführungen von Handwerk, Modenschauen, Verkauf spezieller Sortimente oder Wettbewerbe bis hin zur themenbezogenen Schaufensterdekoration vorstellbar. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis zum 15. Februar in der Stadtverwaltung Aue, Abteilung Wirtschaftsförderung- Tourismus – Stadtmarketing (WTS) Goethestraße 5, 08280 Aue, Tel.: 03771 281– 169 oder –147, Fax: 03771 281234, Email: dagmar.fischer@aue.de (Bildquelle: KJ-Archiv) |
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| Kultusminister besucht Mittelschule Beierfeld | |||||||
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Sachsens Kultusminister Steffen Flath (Bild) stattet der Mittelschule Beierfeld am 22. Januar im Rahmen eines EU-Projekttages einen Besuch ab.Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten haben im Sommer letzten Jahres vereinbart, anlässlich der sechsmonatigen deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 22. Januar 2007 einen EU-Projekttag in den deutschen Schulen durchzuführen. Einen Tag lang werden Themen rund um Europa den Unterricht bestimmen. "Der EU-Projekttag soll das Interesse der Jugendlichen an Europa stärken und die EU-Politik verständlich machen. Ich würde mich freuen, wenn am Ende dieses Tages weitaus mehr junge Menschen als bisher erkennen, dass ein vereintes Europa nicht nur Risiken birgt, sondern jedem einzelnen auch viele Chancen bietet", sagte Ministerpräsident Georg Milbradt im Vorfeld. (Bildquelle: KJ-Archiv) |
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| Tage der offenen Tür am BSZ Aue | |||||||
(JE) AUE: Auch wenn das Jahr soeben erst begonnen hat, sollten sich alle Schulabgänger schon Gedanken machen, wie es in 7 Monaten mit ihnen weitergeht. Gelegenheit zu Informationen gibt es genügend. Damit dies aber nicht zuviel Zeit beansprucht, lädt das Arbeitsamt Annaberg am 26. und 27. Januar zum Tag der offenen Tür in das Berufliche Schulzentrum für Technik in Aue ein.Am Freitag können sich Interessenten von 13 bis 17 Uhr im Schulzentrum einfinden und am Samstag stehen die Türen von 9 bis 12 Uhr für neugierige Schüler und Eltern offen. Unter dem Motto "Berufschancen – Perspektiven im Erzgebirge" stellen zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung, Bildungsträger und Bundeswehr ihre Berufsprofile und Bildungsangebote vor. Ebenso stehen Vertreter namhafter Firmen aus dem Landkreis Rede und Antwort. An den zwei Tagen werden unter anderem Aweba Aue und KUKA Werkzeugbau Schwarzenberg beteiligen. Auch Neuerungen im Beruflichen Schulzentrum werden vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung können die Angebote des mobilen Berufsinformationszentrums genutzt werden. Alles in allem bieten die zwei Tage Jugendlichen eine gute Möglichkeit, sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. |
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| Asylbewerberheim verschwunden | |||||||
(MT) ANTONSTHAL: An dieser Stelle (Bild) war bis vor kurzem ein Haus. Es fiel ins Auge, weil das Gebäude bei Antonshöhe an der Staatsstraße 272 auf freier Strecke einsam stand. Bis Ende 2005 bot das Objekt Asylbewerbern ein Heim.Unterkunft war das verschwundene Haus im Schwarzwassertal auch schon zu DDR-Zeiten, wurde damals aber auch für andere Zwecke genutzt. Baulische Mängel führten dazu, dass das Asylbewerberheim geschlossen und letztendlich abgerissen wurde. |
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| Mehr Passagiere im öffentlichen Personenverkehr | |||||||
(MT) WIESBADEN: Trotz der steigenen Fahrpreise im öffentlichen Personenverkehr stiegen laut einer Meldung des Statistischen Landesamtes die Fahrgastzahlen mit Bus und Bahn im Jahr 2006 um 2 Prozent.10,2 Milliarden Fahrgäste fuhren durchschnittlich 9 Kilometer weit. Somit verzeichneten die Bahnen und Busse 94 Milliarden Personenkilometer. Gerade die schienengebundenen Verkehrsmittel wurden 2006 stärker genutzt. Vorallem nutzten die Gäste die Schiene im Fernverkehr. So konnten die Bahnen ein Plus von 2,5 Prozent verzeichnen. Der Personenverkehr in der Luftfahrt wuchs im Jahr 2006 nicht ganz so stark wie in den zurückliegenden Jahren. So wurden mit 154 Millionen Fluggästen gegenüber 2005 ein Zuwachs von 5,5 Prozent verzeichnet. Die Fußball-Weltmeisterschaft war hierbei jedoch nicht ausschlaggebend. Da die überdurchschnittliche Wachstumsrate im Juni mit dem unterdurchschnittlichen Wachstum in den anderen Monaten abgeschwächt wurde. |
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| Auto Totalschaden – Fahrer 18 Jahre, 1,28 Promille | |||||||
(MT) JÖHSTADT: In Jöhstadt hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 18-Jähriger kam kurz vor Mitternacht mit einem Seat Ibiza auf dem Dürrenberg auf Grund zu hoher Geschwindigkeit und von Alkohol (1,28 Promille) nach links von der Fahrbahn ab, stieß gegen eine Mauer und eine Toreinfahrt. In Folge des Aufpralls drehte sich das Fahrzeug und schleuderte gegen die Bordsteinkante sowie zwei Eisenstangen.Am Fahrzeug entstand Totalschaden, ca. 10.000 Euro. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt, sein Führerschein wurde sichergestellt. |
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| Drachen-Idee entstammt Krebs-Projekt | |||||||
(MT) SCHWARZENBERG/ COTTBUS: Der Drache erobert in diesem Jahr Schwarzenberg. Wir hatten davon berichtet (siehe Link), dass die Figur aus dem Wappen an 15 Standorten im Stadtgebiet kreativ bearbeitet für Schwarzenberg werben soll.Die Idee kam über den Schwarzenberger Holzgestalter Hartmut Rademann ins Erzgebirge. Der hatte 2005/2006 im Auftrag einer Cottbuser Veranstaltungsagentur 20 Holzskulpuren für die Aktion "Das Cottbuser Stadtwappen – Unser Cottbuser Krebs", eingebunden in die 850-Jahrfeier der Stadt, gefertigt. Nun will die Cottbuser Agentur EVENTS PERFEKT ein solches Projekt in Schwarzenberg umsetzen. Partner sind die Stadt und der Gewerbeverein. Die Skulpturen entstehen wieder in der Werkstatt von Hartmut Rademann. Von Paten-Firmen bezahlt, sollen die Drachen von kreativer Hand gestaltet und im Stadtgebiet platziert werden. (Bildquelle: EVENTS PERFEKT) |
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| Einbrecher ermittelt | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Der Einbruch in eine Firma in Annaberg- Buchholz ist aufgeklärt.Im Januar waren Unbekannte in einem Firmengebäude am Kleinrückerswalde Weg eingedrungen und hatten Bargeld, einen Laptop sowie ein Firmenauto gestohlen. Der Wagen wurde am 11. Januar beschädigt und unverschlossen aufgefunden. Im Rahmen der Untersuchungen gelang es den Polizeibeamten, drei Tatverdächtige zu ermitteln. Es handelt sich um zwei 16- Jährige und einen 33-Jährigen. Die Täter waren bei der Vernehmung weitgehend geständig. Zwei der Täter waren der Polizei durch vergangene Einbrüche schon bekannt. |
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| RUNDBLICK hält auf dem Laufenden | |||||||
(KJ) BEIERFELD: Der RUNDBLICK von Tag zu Tag hält die Fernsehzuschauer über Ereignisse im künftigen Erzgebirgskreis in Bild und Ton auf dem Laufenden. In dieser Woche gibt es unter anderem folgende Themen: Neujahrsempfang - Von Bilanzen und Vorhaben; Januar-Ausstellung - Von Brauchtumspflege und Kleintieren; Jahr der Drachen - Von Plänen der Stadt Schwarzenberg.Der RUNDBLICK ist täglich um 10:00, 15:00, 18:30 und 21:00 Uhr zu sehen. In der Stadt Annaberg- Buchholz wird das Magazin um 18:00 Uhr ausgestrahlt. Im Landkreis Aue- Schwarzenberg beginnt der RUNDBLICK jeweils am Freitag, im Landkreis Annaberg am Sonnabend. Damit den Zuschauern das Programm immer wieder aufs Neue gefällt, ist die Redaktion für Anregungen und Hinweise dankbar. Bild: Ein Schild aus vergangenen Tagen. Impressionen aus Rittersgrün, das seit 2007 zur Gemeinde Breitenbrunn gehört, werden im aktuellen RUNDBLICK gezeigt. |
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| Infos zum Freiwilligen Sozialen Jahr | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Eine Informationsveranstaltung zum Thema: Freiwilliges soziales Jahr und Freiwilliges ökologisches Jahr findet am 23. Januar, 16 Uhr, im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz statt.Angelika Wenz vom "Förderverein für ein Freiwilliges Jahr" e.V. Zschopau gibt für das Freiwillige Soziale Jahr sachkundige Informationen zu Zugangsvoraussetzungen, Inhalten, Einsatzgebieten u. v. m. Das Freiwillige Ökologische Jahr wird Andre Korb vom IAJ Marienberg vorstellen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. |
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| Lügen bringen keine Scheine | |||||||
(MT) LEIPZIG: Nach den jüngsten Steuererhöhungen sehen Verbraucher besonders zu, wie sich ein paar Euro sparen lassen. Bei Versicherungen wird vor allem nach günstigen Tarifen Ausschau gehalten. Rabatte bieten viele Gesellschaften an, doch sind diese auch an Bedingungen geknüpft. Wer sie nicht einhält, riskiert Sanktionen und steht im schlimmsten Fall ohne Versicherungsschutz da.Autofahrer kennen Rabatttarife von ihren Kfz-Versicherungen und sollten auch wissen, dass bei Nichteinhaltung eine Rückstufung in den Normaltarif und zusätzlich auch noch eine Vertragsstrafe drohen kann. In anderen Versicherungssparten existieren ebenfalls solche Angebote. So gibt es bei Risiko-Lebensversicherungen Rabatte für Nichtraucher. "Mit dem Nikotinverzicht sollte man es genau nehmen", rät Andrea Hoffmann, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen, "andernfalls riskiert man seinen Versicherungsschutz." Das Landgericht Coburg (AZ: 11 O 220/06, rechtskräftig) hat jüngst entschieden, dass falsche Angaben über den Zigarettenkonsum den Lebensversicherer zur Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung berechtigen. In dem entschiedenen Fall bedeutete dies, dass der Sohn einer an Lungenkrebs verstorbenen Raucherin auf die Versicherungssumme in Höhe von 26.000 Euro gänzlich verzichten musste. Nachforschungen der Versicherungsgesellschaft hatten ergeben, dass die Verstorbene jahrelang - und auch noch zum Zeitpunkt des Versicherungsvertragsabschlusses - geraucht hatte. |
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| Sozialverband VdK zieht Bilanz | |||||||
| (MT) AUE: Der Sozialverband VdK hatte im Kreisverband Aue- Schwarzenberg und im Ortsverband Zwönitz im Jahr 2006 746 Besucher, erledigte 94 Hausbesuche, half 51 Anträge und Bescheide auszufüllen, legte 10 Widersprüche für Mitglieder ein und reichte 17 Klageverfahren sowie 4 Berufungen ein. Hinzu kommen ungezählte telefonische Auskünfte zu aktuellen Themen. Die Arbeit im Kreisverband Aue- Schwarzenberg und im Ortsverband Zwönitz wird von Frauen und Männern ehrenamtlich durchgeführt. Sie organisieren für Mitglieder Informationsveranstaltungen zur Sozialpolitik oder zu Gesundheitsthemen. Außerdem lassen sie sich abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten einfallen, wie Tagesausflüge, Reisen Sportveranstaltungen und Wanderungen. Der Kreisverband Aue- Schwarzenberg hat derzeit 550 Mitglieder. Das Durchschnittsalter liegt bei 55 Jahren. |
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| Bundeskanzlerin Merkel zu Besuch in Prag | |||||||
| (DTPA/MT) BERLIN: Die Präsidentin des Europäischen Rates, Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird am Freitag, 26. Januar 2007, zu einem Besuch nach Prag reisen und dort mit Ministerpräsident Mirek Topolanek und Präsident Václav Klaus zusammentreffen. Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, mit. Im Zentrum der Gespräche werden europapolitische Fragen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stehen. |
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| 47 Arbeitslose nach Qualifizierung vermittelt | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Das Jahr fing für die 23-jährige Nadin Schlesinger aus Schneeberg gut an, denn sie ist eine der 47 Personen, die durch die Fachvermittlung für Hotel- und Gaststättenpersonal Annaberg-Buchholz erfolgreich in eine bayrische Wintersportregion vermittelt wurde."Ich fühle mich hier in den Bergen sehr wohl und habe mich gut eingelebt. Von meinem Arbeitgeber sowie meinen Kollegen wurde ich freundlich aufgenommen und so fiel mir der Abschied von zu Hause nicht ganz so schwer", so Nadin Schlesinger. "Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und ich bin dankbar, dass ich meine Arbeitslosigkeit dadurch erst einmal beenden konnte". Möglich wurde diese Eingliederung durch eine Qualifizierungsmaßnahme für das Hotel- und Gaststättengewerbe bei der Deutschen Angestellten-Akademie Annaberg-Buchholz in Verbindung mit dem Arbeitsmarktservice Bischofshofen und Bludenz, in dem alle Teilnehmer für Saisontätigkeiten in Deutschland und Österreich vorbereitet wurden. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden rund 50 Teilnehmer, davon 43 Frauen aus ganz Sachsen, in Theorie und Praxis für die Wintersaison fit gemacht. |
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| "Kyrill" fegt über Schneeberg | |||||||
(MT) SCHNEEBERG: Das Sturmtief "Kyrill" hat auch in der Bergstadt Schneeberg deutliche Spuren hinterlassen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mussten aufgrund der extremen Wetterlage am 18. Januar von halb vier Uhr bis Mitternacht unter teilweise sehr schwierigen Bedingungen zu 31 Einsätzen ausrücken. Zeitweilig waren 51 Feuerwehrleute im Einsatz. Ab 21 Uhr spitzte sich die Lage zu.Durch die Feuerwehr wurden sowohl Schäden an Gebäuden sowie umgestürzte Bäume und abgerissene Stromleitungen gesichert und beräumt. Am Keilbergring waren Sicherungsarbeiten durch Schäden an den Dächern von zwei Gebäuden erforderlich. Mehrere Straßen mussten wegen der Orkanböen, oder um Gebäude zu sichern und umgestürzte Bäume zu beseitigen, voll gesperrt werden. |
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| Orkan "Kyrill" hält Feuerwehren in Atem | |||||||
| (MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Wegen des Orkans "Kyrill" waren im Landkreis Annaberg 39 Ortsfeuerwehren im Einsatz. Nach vorläufiger Bilanz wurden 153 Einsatzstellen abgearbeitet. In den meisten Fällen wurden die Straßen durch umgestürzte Bäume blockiert. Nachbrechende Bäume erwiesen sich als akute Gefahr für die Einsatzkräfte. Deshalb wurden einige Straßenabschnitte für längere Zeit gesperrt. Weitere Probleme ergaben sich dadurch, dass umgestürzte Bäume Strom- und Telefonleitungen beschädigten. Ein in die Stromleitung gefallener Baum in Jahnsbach hatte einen längeren Stromausfall zur Folge. Die Havariedienste der Energieversorger waren bestrebt bis gegen Mitternacht den Großteil der zahlreich gemeldeten Schäden zu beheben. Beschädigungen an Gebäuden blieben zum Glück die Ausnahme. In Bärenstein wurde das Dach eines Gebäude Opfer des Sturms. Bei den Einsätzen wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. |
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| Einwohnermeldeamt geschlossen | |||||||
| (MT) SCHWARZENBERG: Aus technischen Gründen bleibt das Einwohnermeldeamt der Stadtverwaltung Schwarzenberg am Montag, dem 22. Januar 2007, geschlossen. Die nächste Samstagsöffnung des Einwohnermeldeamtes erfolgt am 3. Februar 2007. |
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| Neuer EHV-Goalie – Grunwald kommt aus Rostock | |||||||
(MT) SCHÖNHEIDE: Nach Mothes, Smolka und Husak heuert nun der vierte Goalie in dieser Spielzeit bei den Schönheider Wölfen an. Benjamin Grunwald (Bild; Quelle: EHV) heißt ab sofort die neue Nr.1 im EHV-Gehäuse. Der 21-jährige Keeper kommt auf Wunsch seines "alten" Trainers Andreas Bentenrieder von den Rostocker Piranhas zum EHV Schönheide und unterschrieb am 18. Januar einen Vertrag bis zum Saisonende.Seine Karriere begann in der Saison 2000/2001 bei den Young Capitals in Berlin. In der Spielzeit 2002/2003 führte sein Weg nach Kanada zu den Duffering Stingers in die Western Junior Hockey League (WJHL), bevor er für die nächsten zwei Jahre für den EV Weiden in der 2.Bundesliga das Tor hütete. Nach kurzem DEL-Stopp bei den Kölner Haien lief er seit der vergangenen Saison für den Rostocker EC auf und war zweite Kraft hinter Stammkeeper Branislav Hippik bei den Piranhas. Mit der Neuverpflichtung ist entschieden, dass Tomas Husak als vierter Kontingentspieler nicht mehr zum Einsatz im Wölfeteam kommen wird. Vom EHV Schönheide bekommt er ab sofort die Freigabe, sollte er zu einem neuen Verein wechseln wollen. |
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| Grünhainer in indische Hupenfabrik | |||||||
(MT) INDIEN: Der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) und Jens Müller, Vertriebsingenieur der Firma MVautomationsystems GmbH aus Grünhain testeten am 18. Januar in einem schalldichten Raum den Klang von indischen Hupen der Firma Roots. Außerdem stellt diese Firma Glühbirnen, Sensoren und Reinigungsmaschinen her.Jens Müller informiert sich über eine Zusammenarbeit im Bereich der Reinigungsmaschinen. Seine Firma stellt Magnetventile her, die auch in solchen Maschinen eingesetzt werden können. Die Firma Roots Industries ist Indiens größter Hupenhersteller. Die Roots Gruppe beschäftigt rund 2.200 Mitarbeiter. Zu den Abnehmern gehören Ford, OEM, Toyota, Daimler-Chrysler und Volvo. Zur Firmengruppe gehören auch ein eigenes Naturheilkundekrankenhaus mit 60 Betten und eine internationale Schule für 540 Schüler. Minister Jurk befindet sich auf einer einwöchigen Wirtschaftsreise durch nördliche und südliche Provinzen Indiens und besucht zusammen mit einer sächsischen Unternehmerdelegation deutsche und indische Unternehmen. Ziel ist der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Sachsen und Indien. (Bildquelle: SMWA) |
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| Vorsicht vor falscher Rechnung | |||||||
(MT) LEIPZIG: GEZ-Gebühr für PC mit Internetanschluss - Sachsens Verbraucherschützer warnen vor betrügerischen Rechnungen. Viele besorgte Verbraucher wenden sich derzeit an Sachsens Verbraucherschützer. Sie haben per E-Mail eine Aufforderung von der GEZ erhalten, 445,99 Euro zu zahlen. Das sei das Entgelt für die seit 1. Januar 2007 neu eingeführte Rundfunkgebühr für internetfähige PC. Außerdem enthalte die Rechnung einen Zuschlag, der durch das nicht rechtzeitige Anmelden der Internetverbindung entstanden sei. Da derzeit ohnehin landauf landab viel Unmut aber auch viel Unkenntnis über die neue PC-Gebühr herrscht, versuchen hier ganz offensichtlich Betrüger diese Unsicherheit auszunutzen."Bei diesen E-Mails handelt es sich um eine Fälschung, die auf den ersten Blick kaum erkennbar ist", so die Juristin der Verbraucherzentrale Sachsen, Bettina Dittrich. Denn immerhin werden täuschend echt nicht nur das Logo der GEZ, sondern auch ein GEZ-Copyright verwendet sowie Aufsichtsrat und Handelsregister-Nr. genannt. Verbraucher, die diese Mails erhalten, werden gewarnt, diese unechten GEZ-Rechnungen zu öffnen, um zu vermeiden, dass sich dadurch auf dem PC Programme installieren, die Unbefugten die Möglichkeit eröffnen, auf den eigenen Rechner zuzugreifen. Generell ist es wichtig, bei derart "verdächtigen" Mails oder Mailanhängen unbekannter Absender diese nicht zu öffnen. |
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| Reifen zerstochen | |||||||
| (MT) EHRENFRIEDERSDORF: Auf der Drehbacher Straße in Ehrenfriedersdorf wurden in der Nacht zum 19. Januar an einem Nissan alle vier Reifen zerstochen. Der Schaden beläuft sich auf ca. 300 Euro. Die Polizei hat Anzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen. | |||||||
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| Haustein (FDP): Bundespolizei muss bleiben | |||||||
| (DTPA/JE) BERLIN: Der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Heinz-Peter Haustein äußerte sich am 18. Januar kritisch zu den bekannt gewordenen Plänen Schäubles, bereits zum 1. Januar 2008 die Grenzkontrollen zur Tschechischen Republik und Polen einstellen zu wollen. Die EU-Kommission hatte den Schengen-Beitritt der beiden Länder frühstens 2009 für möglich gehalten. "Zuerst müsse die Vernetzung der Sicherheitsbehörden funktionieren.", so Haustein. Die geringe Kriminalität in den Grenzgebieten sei der Verdienst von Grenzkontrollen und Patrouillen des BGS. Momentan wäre ein Abzug der Bundespolizei nicht zu verantworten. Haustein appellierte an den Bundesinnenminister, sich auf die Empfehlung der EU-Kommission zurück zu besinnen. |
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| Heidolf beim ADAC Super-Cross 2007 | |||||||
(JE) WESTFALEN: In nicht einmal mehr zwei Monaten ist es soweit und die MotoGP-Piloten lassen die Motoren ihrer Maschinen wieder aufheulen. Der Ostdeutsche Rennfahrer Dirk Heidolf stimmte sich am vergangenen Wochenende schon einmal auf den Saisonstart ein. Der ADAC Westfalen veranstaltete unter dem Moto "Sport und Show" ein Promi-Rennen an dem Dirk Heidolf teilnehmen durfte. Mit dabei waren auch noch 10 andere Motorsportgrößen, wie der Grasbahnweltmeister Robert Barth oder der Vize-Juniorenweltmeister Ken Roczen.Das Heidolf großen Spaß am Super-Cross hatte, war offensichtlich. Auch wenn der Deutsche nach einem Defekt an seinem Gefährt abgehängt wurde, hielt sich die Trauer in Grenzen. Der Spaß stand in diesen Tagen im Vordergrund und das sahen auch die 30.000 Zuschauer so. |
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| Aufräumungsarbeiten nach Sturmnacht | |||||||
(Ben) GRÜNHAIN: Die Folgen des Sturms "Kyrill" waren so richtig am 19. Januar zu sehen. In Grünhain waren Feuerwehrleute damit beschäftigt einen Baum zu beseitigen, der auf eine Stromleitung gefallen war. Eine leichte Übung, wenn man bedenkt, was die Helfer am Vortag durchgemacht haben.Rolf Spangler, Ortswehrleiter Stadtteil Grünhain: "Wir sind gegen 14 Uhr alarmiert worden und waren bis 24 Uhr im Einsatz. Das meiste waren umgestürzte Bäume, die auf der Straße lagen. Wir hatten zwei mal sehr starkes Glück. Es hat einen Unfall gegeben. Es ist ein PKW von einem Baum getroffen worden. Der Fahrer ist glücklicherweise unverletzt geblieben." Ganze 20 Einsätze bescherte Kyrill der Grünhainer Feuerwehr. Nach Einschätzung von Rolf Spangler hatte man dennoch Glück im Unglück: "Der Sturm war relativ heftig. In dieser Größenordnung und in dieser großen Verbreitung hab ich das eigentlich noch nicht erlebt. Aber hier in Grünhain ist es nach meiner Ansicht noch einigermaßen glimpflich abgelaufen. Wir hatten keine Verletzten und es gab auch keine größeren Zwischenfälle." Einen kleinereren Zwischenfall gab es am Ortsausgang Grünhains in Richtung Bernsbach. Hier wurden einige Stromleitungen in Mitleidenschaft gezogen. Auch hier richteten Bäume Schaden an und mussten zersägt und abtransportiert werden. Viel Arbeit für die Helfer. Steffen Schreier, Bauhof Grünhain: "Ja wir sind seit heute früh um 7 unterwegs. Und wir räumen jetzt die ganzen Sachen auf und es ist noch ganz schön viel zu tun. Also zum aufräumen. Das Holz macht uns sehr sehr viel Arbeit." Ganz besonders schlimm wütete der Sturm auf der Strecke von Grünhain nach Elterlein. Für den Grünhainer Danny Hennig begann dort am Abend des 18. Januar eine erlebnisreiche Nacht. Danny Hennig: "Wir haben dann bloß noch im Rückspiegel gesehen, wie andauernd wieder Bäume umgeflogen sind hinter uns. Wir haben dann versucht wirklich noch nach Elterlein zu kommen. Dann sind wir hier die Kurve hoch gefahren. Von oben kam ein Auto entgegen und in dem Moment ist der Baum vor uns auf die Straße geflogen. Dann sind wir erst ein Stück zurück. Dann konnten wir hier unten nicht mehr durch, weil dann hier unten die ganzen Bäume auf der Straße lagen." Mit einer schnell organisierten Kettensäge zerschnitten Danny Hennig und zwei Freunde einige Bäume, um die Straße zumindest wieder grob befahrbar zu machen. Als sie anschließend nach Geyer fuhren, machten sie allerdings nicht nur Begegnungen mit zahlreichen umgestürzten Bäumen: "Wir hatten dann auch einen BMW-Fahrer. Der hat uns gesagt, er ist seine guten 90 gefahren. Und in dem Moment ist ein Baum von vorne auf sein Auto drauf geflogen. Da hat es eben das ganze Dach eingedrückt gehabt." Gemeinsam zogen sie den Fahrer anschließend aus seinem Auto und beruhigten den aufgewühlten Piloten. Erlebnisse, wie sie Danny Hennig erfahren hatte, dürfte es wohl in der Nacht des Sturms in ganz Deutschland gegeben haben. Und wie wahrscheinlich viele Andere, wird der Grünhainer diese Nacht nie vergessen. |
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| Inventur im Zoo der Minis | |||||||
(MT) AUE: In Aue befindet sich der einzige Zoo der Welt, der auf Tiere in Zwergformen spezialisiert ist. Anfang des Jahres wurde dort Inventur gemacht. Insgesamt ergab die Inventur des Bestandes – ohne Fische - 330 Tiere aus 67 Arten. Gehandicapte Wildtiere, die Pfleglinge auf Zeit sind, fließen in diese Zählung nicht ein.Zugänge gab es 2006 unter anderem bei den Zwergmuntjaks, die als die kleinste Hirschart gelten. Nachwuchs gab es im vergangenen Jahr auch bei den Zwergmungos, den "Dahome- Rindern", der kleinsten Rinderrasse der Welt, den Diamanttäubchen, als die kleinsten Tauben, die Alpakas, als die kleinsten Kamele, sowie die weltweit kleinsten Rassen der Miniponys, Miniziegen, Zwergenten und die Bantamhühner. Geöffnet ist der Auer Tiergarten derzeit täglich von 9 bis 16 Uhr. Bild: Ergänzt wurde der Bestand um einen weiblichen Zwergara, der das zweite Pärchen komplettierte und sich zu seinen farbenprächtigen Artgenossen gesellte, deren Taufe Skisprunglegende Jens Weißflog vorgenommen hatte. |
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| Ideenwettbewerb gestartet | |||||||
| (MT) DRESDEN: Mit einem Ideenwettbewerb "Förderung der Beschäftigungspotentiale im sächsischen Dienstleistungssektor" will das Sachsen nachhaltige Partnerschaften zwischen Unternehmen der Dienstleistungswirtschaft, aber auch anderen Branchen fördern, die Ideen für neue und innovative Angebote im Dienstleistungssektor entwickeln und gemeinsam umsetzen. Beteiligen können sich erwerbswirtschaftliche Betriebe und Selbständige aus allen Branchen der Dienstleistungswirtschaft und der Industrie Sachsens. Dabei müssen mindestens drei sächsische Partner zusammenarbeiten. Vereine, Stiftungen, Hochschulen, Städte und Gemeinden sind ausdrücklich aufgefordert, mitzuwirken. Für die besten Ideen stehen Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Bis zum 1.März 2007 nehmen die von der SAB beauftragten Consultbüros in Chemnitz, Dresden und Leipzig die Projektvorschläge entgegen. Weitere Informationen: Sächsisches Amtsblatt vom 18.01.2007. |
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| FCE kann spielen, Rangelov könnte auch | |||||||
(MT) AUE: Das Spiel Unterhaching gegen Aue in der 2. Fußball-Bundesliga findet wie geplant am 19. Januar statt. Auf Grund der Wetterlage wurde am Vormittag in Unterhaching die Sicherheit beraten. Dabei sprachen sich die Verantwortlichen für die Austragung der Partie SpVgg Unterhaching – FC Erzgebirge Aue aus. Der momentan noch herrschende Wind soll im Laufe des Tages deutlich abnehmen.FCE-Neuzugang Dimitar Rangelov könnte in Unterhaching eingesetzt werden. Am Vormittag erhielt die Vereinsführung die Freigabe und Spielgenehmigung für den 23-jährgen Bulgaren. Rangelov (Bild; Quelle: FCE) wird künftig mit der Rückennummer 19 für die Veilchen auflaufen. |
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| Museumsstück aufwendig restauriert | |||||||
(MT) ZWÖNITZ: Erbärmlich sah einmal das Auto aus, das aus Anlass seiner Fertigstellung am 18. Januar in die Räume der Firma Werner Zinke nach Zwönitz lockte. Ein Audi 10/28 (Typ B) Phaeton aus dem Jahr 1911 stand im Mittelpunkt des Interesses. Das August Horch Museum hat das im Jahr 2002 in Frankreich auf einem Bauernhof aufgefundene Fahrzeug erworben und in Zwönitz restaurieren lassen. Der Audi hat 28 PS mit denen er es auf 70-80 km/h bringt.Zirka 4.000 Stunden waren notwendig, um den Oldtimer in seinen jetzigen Zustand zu versetzen. Die Restauration erfolgte in der gleichen Technologie wie bei seiner Herstellung vor knapp 100 Jahren. Auf dem Gebiet der technischen Restauration von Oldtimern und Flugzeugmotoren ist das Zwönitzer Unternehmen anerkannt. Knapp 40 Leute hat Werner Zinke beschäftigt. In seinen Werkstatträumen sieht es aus wie in einem Museum. Der gelbe Audi von 1911 wird Zwönitz jetzt aber Zwönitz in Richtung Zwickau verlassen und im August Horch Museum einen Platz bekommen. |
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| EHV gegen Leipzig & Rostock | |||||||
(MT) SCHÖNHEIDE: Die bevorstehenden Spiele haben es für den EHV Schönheide in sich. Am 19. Januar geht es für die Wölfe in die Messehalle 6 nach Leipzig zum neuen Tabellenführer Blue Lions. Am 20. Januar gastieren die Rostocker Piranhas in Schönheide. Anpfiff gegen den Tabellenzweiten von der Küste ist um 18 Uhr im Schönheider Wolfsbau.Besonders auf das Duell mit Rostock freut man sich beim EHV Schönheide. Nach der knappen und unglücklichen 2:4- Niederlage im Dezember 2006 in Rostock wollen die Wölfe dieses Mal den ersten Sieg gegen die Piranhas in dieser Saison einfahren. Natürlich will der Ex-Piranha-Coach und jetziger EHV-Trainer Andreas Bentenrieder auch seinen ersten Erfolg gegen die Rostocker verbuchen. "Wenn die Fans wieder so hinter uns stehen und die Mannschaft an die Leistung vom FASS-Spiel anknüpfen kann, dann bleiben die Punkte in Schönheide.", so ein erwartungsfroher Coach Bentenrieder (Bild). |
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| Ratgeber hat Tipps für die Steuererklärung 2006 | |||||||
(MT) LEIPZIG: Viele, die eine Steuererklärung abgeben müssen, tun sich schwer mit immer neuen Regelungen und gesetzlichen Vorschriften. Das Steuerrecht in Deutschland ist kompliziert, trotz oder gerade wegen der ständigen Reformen. Der neue Ratgeber "Steuern sparen", den die Verbraucherzentralen herausgegeben haben, begleitet Leser nun Schritt für Schritt durch die Einkommenssteuererklärung.Das Buch wendet sich in erster Linie an alle Arbeitnehmer, die auf Grund ihrer Einkünfte eine Steuererklärung abgeben müssen, oder aber an solche, die freiwillig eine Steuererklärung abgeben wollen, um auf diesem Weg zu viel einbehaltene Lohnsteuer zurückzubekommen. Der neue Ratgeber "Steuern sparen" kostet 12,90 Euro und ist in allen Beratungseinrichtungen der Verbraucherzentrale Sachsen zu haben. Für zusätzlich 2,50 Euro für Porto und Versand kommt er – gegen Rechnung – auch ins Haus. Bestellen kann man über die Homepage unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de oder schriftlich beim Versandservice der Verbraucherzentralen, Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf. |
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| Subway to sally-Frontmann in Annaberg | |||||||
(JE/MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Eric Fish (Subway to sally) ist am 20 Januar zu Gast in der Alten Brauerei Annaberg.Wenn Eric Fish die Sehnsucht nach leiser Musik packt, nimmt er sich seine Gitarre, den Dudelsack und ein paar Freunde und geht auf Solotour. Diese musikalischen Abende sind mittlerweile legendär und das hat mehrere Gründe. Zum einen kennt und spielt Eric so gut wie alle wirklich schönen Lieder der Rockmusikgeschichte, zum anderen erzählt er spannende wie sentimentale Dinge aus seinem Leben. Schnell vergehen bei solcherart Tun mehrere Stunden und am Ende wundern sich alle Beteiligten incl. der Akteure auf der Bühne, dass es nachts halb drei ist. Dann wird bis vier geplaudert, weil das Herz so voll ist und Sonntag morgen wacht man irgendwie glücklich auf. Wer an einem solchen Happening teilnehmen möchte, findet sich am 20. Januar gegen 21 Uhr in der Alten Brauerei Annaberg ein. (Bildquelle: Veranstalter) Infos im Internet: www.altebrauerei-annaberg.de |
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| Volle Wucht des Orkans trifft Erzgebirge | |||||||
(MT) ERZGEBIRGE: Der Orkan Kyrill hat im Erzgebirge enorme Schäden hinterlassen. Personen wurden nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht verletzt. Wegen des Sturms wurden bei der Polizeidirektion Südwestsachsen in Zwickau 181 Einsätze registriert, bei der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge insgesamt 501.Autofahrer müssen am Morgen des 19. Januar mehr Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen. Mit Hindernissen auf der Fahrbahn, umstürzenden Bäumen und Windböen muss nach wie vor gerechnet werden. Aktuelle Straßensperrungen am 19.01.2007, 06:30 Uhr, im Bereich der PD Chemnitz-Erzgebirge: B 95, Thum - Ehrenfriedersdorf B 101, Schönbrunn bis Ortsteil Floßplatz B 101, Heinzebank - Pockau B 171, Nassau - Frauenstein B 174, Ortslage Reitzenhain B 175, Waldenburg bis Schlagwitz B 180, Stollberg - Thalheim S 184, Freiberg, Frauensteiner Straße S 218, Reitzenhain - Steinbach S 219, Bundesstraße 174 - Mittelschmiedeberg S 222, Elterlein - Grünhain S 224, Kniebreche - Pockau S 230, B 101 - Drebach S 247, Göritzhain - Wiederau S 255, Heinrichsort - Abzweig Ortmannsdorf S 262, Königswalde - Kühberg S 270, Zwönitz - Grünhain Veränderungen bei Straßensperrungen sind aus den Verkehrswarnmeldungen unter www. polizei.sachsen.de ersichtlich. Diese werden im Abstand von fünf Minuten aktualisiert. |
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| Silberstraße wird nach Tschechien verlängert | |||||||
(DTPA/MT) BAD SCHLEMA: Da staunten die Vertreter aus den Ministerien in Prag nicht schlecht, als sie vom sächsischen CDU- Landtagsabgeordneten Alexander Krauß (Bild) in bestem Tschechisch begrüßt wurden. Krauß, der auch Vorsitzender der Ferienstraße Silberstraße ist, eröffnete in Bad Schlema gemeinsam mit dem gastgebenden Bürgermeister Jens Müller die Auftaktkonferenz des EU-Projektes "Ferienroute Sächsisch-Böhmische Silberstraße in Mitteleuropa".Ziel des Projektes ist die Stärkung des grenzüberschreitenden sächsisch-böhmischen Wirtschaftsraumes sowie die Erhöhung der touristischen Attraktivität und Wahrnehmbarkeit der Region. Ausgehend vom Erz- und Silberbergbau, der das Grenzgebiet prägte, soll das bereits in Sachsen erfolgreich umgesetzte Konzept der Ferienstraße Silberstraße in Tschechien weiterentwickelt werden. In Zusammenarbeit sächsischer und böhmischer Kommunen wird die gemeinsame Konzeption und Vermarktung länderübergreifender Tourismusangebote sowie die Erhöhung der Identifikation der Bevölkerung im deutsch-tschechischen Grenzraum mit ihrer gemeinsamen Historie angestrebt. Und vielleicht spricht bald der eine oder andere Bürgermeister im deutschen Teil des Erzgebirges etwas Tschechisch. Es muss ja nicht gleich so perfekt klingen, wie beim Landtagsabgeordneten Alexander Krauß. |
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| Innenminister widerspricht Aue, Grimma und Kamenz | |||||||
(MT) DRESDEN: Sachsens Innenminister Buttolo hat einer Darstellung der Städte Aue, Grimma und Kamenz widersprochen, wonach er in einem Interview erwähnt habe, dass er für eine Änderung des Regierungsentwurfes in der Frage der Kreissitze wäre, wenn die Mehrheit der Bürger andere Kreissitze vorschlagen würden.Vielmehr habe Buttolo mehrfach darauf hingewiesen, dass bei übereinstimmenden Voten aller betroffenen Kreistage zum künftigen Kreissitz Änderungen im Gesetzentwurf möglich wären. Im Rahmen der derzeit laufenden Anhörung haben die Kreise die Möglichkeit, sich auch zu dieser Frage zu äußern. In der Klarstellung heißt es: "Die künftigen Kreissitze werden einzig und allein durch das Parlament bestimmt. Das Innenministerium ist sicher, dass die Abgeordneten aufgrund von Sachargumenten eine ausgewogene Entscheidung treffen werden." Bild: Buttolo im Oktober in Aue mit dem Auer Bürgermeister Kohl (Quelle: Uwe Zenker) |
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| Verbraucherschützer-Info zu Sturmversicherungen | |||||||
(MT) LEIPZIG: Das Sturmtief Kyrill hinterlässt mit einer Stärke bis12 auf der Beaufort´schen Skala auch in Mitteldeutschland Spuren. Sachsens Verbraucherschützer bieten Betroffenen rund um die Versicherung von Sturmschäden gern ihren Rat an.Beratungstermine können am zentralen Servicetelefon unter 0180-5-797777 (0,14 Euro/ Min.) montags bis freitags zwischen 09 und 16 Uhr vereinbart werden. |
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| 32,4 Millionen Euro für die Förderung des Sports | |||||||
(MT) DRESDEN: Kultusminister Steffen Flath hat am 18. Juli den Zuwendungsvertrag in Höhe von 32,4 Millionen Euro für 2007 und 2008 an den Präsidenten des Landessportbundes (LSB) Eberhard Werner übergeben. Die Mittel sind für Ausgaben im Breitensport, im Nachwuchsleistungssport und im Behindertensport bestimmt.Der Landessportbund reicht die Fördermittel an die Sportverbände und -vereine aus. Das Volumen der Förderung ist um 1,6 Millionen Euro im Vergleich zu den Vorjahren 2005 und 2006 aufgestockt worden, um den Anforderungen steigender Mitgliederzahlen gerecht zu werden. (Bildquelle: KJ-Archiv) |
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| Schwarzenberger Randalierer ermittelt | |||||||
(MT) SCHWARZENBERG: Die jüngste Serie von Sachbeschädigungen in Schwarzenberg wurde durch die Polizeir aufgeklärt. Zwei der Polizei bekannte junge Männer (17 und 18 Jahre) aus Schwarzenberg hatten unter erheblichem Alkoholeinfluss die Sachbeschädigungen auf der Bahnhofstraße, am Kaufland und am und im Ringcenter begangen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. |
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| Unwetterwarnung – Lebensgefahr im Wald | |||||||
(JE/MT) GRAUPA: Der Deutsche Wetterdienst hat heute Vormittag für die Landkreise Aue-Schwarzenberg und Annaberg eine Unwetterwarnung der höchsten und zweithöchsten Stufe herausgegeben. So stürmen schwere Orkanböen über Sachsen. Der extreme Südwestwind kann Böen bis zu 140 km/h erreichen. Der Staatsbetrieb Sachsenforst wegen des Sturmes sämtliche Waldflächen und sämtliche nicht dem öffentlichen Verkehr gewidmete Wege in den Wäldern gesperrt. Der Wetterdienst warnt vor herabfallenden Gegenständen und umfallenden Bäumen. Infolge des Dauerregens kommt es zu steigenden Pegeln von Bächen und Flüssen. Überschwemmte Straßen und Erdutsche sind möglich. Es wird geraten, Fenster und Türen zu schließen, Gegenstände im Freien zu sichern und sich von Hochspannungsleitungen, Bäumen und Gerüsten fern zu halten. Die Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes gilt bis morgen Vormittag. |
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| Chat mit Jugendlichen zu Ehrenamt und Engagement | |||||||
| (MT) BERLIN: Das Jugendportal des Deutschen Bundestages Mitmischen.de lädt Jugendliche am 18. Januar, um 17 Uhr zum Chat mit Abgeordneten ein. Zum Thema "Ehrenamt und Engagement" stellen sich fünf Abgeordnete den Fragen: Klaus Riegert (CDU/CSU), Michael Bürsch (SPD), Sibylle Laurischk (FDP), Diana Golze (Die Linke.) und Britta Haßelmann (Bündnis90/Die Grünen). Mitmischen.de bietet jeden Monat ein politisches Schwerpunktthema, über das sich Jugendliche online informieren können. Meinung ist gefragt: In Foren und Chats tauschen sich inzwischen die inzwischen mehr als 5.000 Community-Mitglieder untereinander und mit Abgeordneten des Bundestages aus. |
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| Für den FCE wird’s wieder ernst | |||||||
(MT) AUE: Nach knapp dreiwöchiger Vorbereitung startet der FC Erzgebirge Aue am 19. Januar in Unterhaching in die Rückrunde."Wir haben eine schwierige Startphase. Unterhaching braucht dringend Punkte für den Klassenerhalt, danach kommen die Aufstiegskandidaten Rostock und Duisburg nach Aue. Am Freitag wäre ich schon zufrieden, wenn wir zumindest einen Punkt mitnehmen könnten. Die Unterhachinger haben vor Weihnachten gute Ergebnisse erzielt", so Cheftrainer Gerd Schädlich (Bild; KJ-Archiv). |
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| Mit 1,2 Promille am Steuer | |||||||
| (MT) THUM: Kurz vor 03.00 Uhr wurde am 18. Januar in Thum auf der Geyerschen Straße ein VW Golf durch die Polizei angehalten. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 25-jährige Fahrer nach Alkohol roch. Ein Test ergab fast 1,2 Promille. Die Fahrzeugschlüssel und seinen Führerschein musste der Mann abgeben und es ging im Streifenwagen zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Nun muss sich der 25-Jährige wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. |
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| Ein Drache erobert Schwarzenberg | |||||||
(MT) SCHWARZENBERG: Was für Berlin der Bär, für Dresden der Löwe ist, das ist für Schwarzenberg der Drache. Eine dem Stadtwappen entsprungene Repräsentationsfigur. Der Schwarzenberger Drache wird 2007 von sich Reden machen.Schwarzenberger Firmen sollen in diesen Tagen die Patenschaft für 15 etwa 1,80 Meter große Holzdrachen übernehmen. Bei einem Treffen im Rathaus der Stadt wurde ein neues Image-Projekt vorgestellt. Danach sollen im Rahmen des Schwarzenberger Kunstpreises art-figura die 15 Drachen die Stadt erobern. An 15 Orten auf dem Weg zur Altstadt werden sie, von kreativer Hand gestaltet, stehen. Die Stadt verfolgt mit der Aktion gleich mehrere Ziele, verrät Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer: "Zum einen natürlich Aufmerksamkeit erregen für Besucher und auch eigene Bürger der Stadt; sie wieder mal zu locken zu einem Stadtspaziergang, insbesondere die Altstadt zu entdecken. Das hat was mit Stadtmarketing zu tun. Und zum anderen möchten wir natürlich auch mit diesen Drachen Geld sammeln für unseren Kunstpreis "art-figura" und auch dort diesbezüglich Aufmerksamkeit erregen, denn das steht in unmittelbarem Zusammenhang." Die Figuren werden vom Schwarzenberger Holzgestalter Hartmut Rademann geschaffen. Den Paten, also den Unternehmern, kostet der Drache 1.500 Euro. 200 davon gehen an das Projekt "art-figura". Mit dem Gewerbeverein und der Firma Scholz-Recycling sind die ersten beiden Paten bereits gefunden. Wie der Bär in Berlin, der Löwe in Dresden, so wird 2007 der Drache in Schwarzenberg das Bild in der Stadt bereichern. Wie die Drachen im einzelnen aussehen, darauf dürfen wir gespannt sein. Bild: Werner Eberhart (l.) von der Firma Scholz-Recycling und Holzgestalter Hartmut Rademann mit der ersten Figur. |
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| Gaspreiserhöhungen nicht hinnehmen | |||||||
(MT) LEIPTIG: Eine vom Bundeskartellamt veröffentlichte Übersicht über die Preise der verschiedenen Gasanbieter in Deutschland bestätigt laut Verbraucherzentrale Sachsen, dass die Sachsen besonders von hohen Gaspreisen geplagt sind: Etwa die Hälfte der 50 teuersten Anbieter findet sich danach in Sachsen.Gleich zu Beginn des neuen Jahres haben die Verbraucher erneut mit erhöhten Preisen zu kämpfen. "Und das häufig nicht nur aufgrund der höheren Mehrwertsteuer, gehen doch die zum 01.01.2007 neu bekannt gegebenen Gaspreise in einer Vielzahl von Fällen über den 3-prozentigen Steueranstieg hinaus", berichtet Katja Henschler, Juristin bei der Verbraucherzentrale Sachsen, von ihren Erfahrungen. Sie rät daher Verbrauchern zum Widerspruch. Über die Möglichkeiten und Modalitäten eines solchen Widerspruchs und über zahlreiche andere Fragen im Zusammenhang mit Gaspreiserhöhungen informiert ausführlich eine neue Informationsmappe "Steigende Gaspreise" der Verbraucherzentrale Sachsen. Die Mappe entstand mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie ist in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale kostenlos erhältlich. Der Inhalt der Mappe kann auch im Internet unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de unter dem Button Energie heruntergeladen werden. |
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| Bad Schlema hat Logo geändert | |||||||
(MT) BAD SCHLEMA: Bad Schlema tritt mit einem neuen Logo auf. Anstelle des in Wellen eingebetteten Schriftzuges "Natürlich Schlema" steht nun das im März 2005 vom Freistaat Sachsen verliehene Prädikat "Bad" im Mittelpunkt. Neben den schon vom Gesundheitsbad "ACTINON" bekannten Wellen wurde ein stilisiertes Segel angelehnt an das Original aus dem Kurpark als Symbol des Ortes Bad Schlema in das neue Logo aufgenommen.Mit der Gestaltung des Logos verbindet das Radonheilbad Schlema einmal mehr Moderne mit Tradition. |
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| Tag der offenen Tür an der Mittelschule Aue Zelle | |||||||
(MT) AUE: Am 20.Januar sind alle interessierten Schüler und ihre Eltern von 9 bis 13 Uhr zum Tag der offenen Tür an der Mittelschule Aue Zelle eingeladen.Neben der Möglichkeit die grundhaft sanierte Schule zu besichtigen werden unter anderem Torwandschießen mit Überraschungspreisen für die Besten, Wissensspiele und Wissenstests, Computerspiele, Stöbern im Internet, Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen in der Cafeteria und vieles mehr angeboten. Lehrer und Schulleitung stehen den ganzen Vormittag für Einzelgespräche zur Verfügung. Bild: Blick ins Computerkabinett (KJ-Archiv) |
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| Erzgebirger dekorieren die schönsten Schaufenster | |||||||
| (MT) CHEMNITZ: Die beiden Erstplatzierten des von der IHK Südwestsachsen und der "Freien Presse" initiierte Schaufensterwettbewerb 2006 kommen aus dem Erzgebirge. Feinkosthaus Matthes Aue und Fröhliche Damen und Herren Mode Ehrenfriedersdorf sind die glücklichen Gewinner. Das Feinkosthaus in Aue konnte die Fachjury überzeugen, das Ehrenfriedersdorfer Modegeschäft lag bei der Kundenbewertung vorn. Der Wettbewerb stand unter dem Motto "Herbst – ein Feuerwerk der Farben und Emotionen… Der Handel zeigt sich in seinen besten Farben". Weit über 100 Unternehmen aus dem gesamten Regierungsbezirk Chemnitz nahmen daran teil. |
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| Aue will mit Gleichgesinnten um Kreissitz kämpfen | |||||||
(MT) AUE: Die Bürgermeister der vom Kreissitzverlust bedrohten Städte Aue (Heinrich Kohl), Kamenz (Roland Dantz) und Grimma (Matthias Berger) haben sich zu einem Informationsgespräch getroffen. Einigkeit herrschte darüber, dass alle drei Städte um den Erhalt des Kreissitzes kämpfen wollen. Staatsminister Buttolow versicherte in einem Interview, dass er, sollte sich die Mehrheit der Bürger der betroffenen Kreise für eine andere Kreisstadt, als die im Gesetzesentwurf vorgeschlagenen, aussprechen, dem nicht entgegenstehen wird. Aus diesem Grund wird von den Bürgermeistern der betroffenen Kreisstädte gefordert, in strittigen Fällen wie diesen, eine gesetzliche Regelung zur Beteiligung der Bürgerschaft in Form eines Bürgerentscheides in den Entwurf einzubringen. Außerdem sollten die Anhörungsverfahren des Innenausschusses hinsichtlich der künftigen Landkreise in diesen Fällen vor Ort stattfinden. Im Ergebnis der Besprechung einigten sich die Bürgermeister hinsichtlich dieser Vorschläge gemeinsam bei der Landesregierung vorstellig zu werden. Bild: Aues Bürgermeister Heinrich Kohl |
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| Rallye "Erzgebirge" rollt Ende April | |||||||
(MT) STOLLBERG/ CHEMNITZ: Neben der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM), die als Sachsen-Rallye Zwickau in diesem Jahr im Mai über die Bühne geht, bekommt der Fan der "Erzgebirge", wie die 44. Volkswagen ADMV Rallye Erzgebirge üblich genannt wird, das Spektakel im Rahmen der Deutschen Rallye Serie (DRS) vom 27. bis 29. April zu sehen.Mit Start-und Zielbereich in Stollberg werden wieder Tausende Besucher zu den Wertungsprüfungen zwischen Jahnsdorf, Wildbach, Oberdorf, Grünhain und Finkenburg erwartet. Die Veranstalter vom Chemnitzer AMC, MC Grünhain und MC Wildbach erwarten wie in den letzten Jahren an die 50.000 Besucher am Wochenende und Organisationschefin Daniela Nötzold meinte: "Wir bieten unseren treuen Fans wieder ein tolles Programm mit einer gut funktionierenden Organisation." Bild: Mit dabei 2007: Lokalmatador Peter Corazza, Instrukteur im VSZ "Sachsenring" mit Steffen Rothe im Mitsubishi (Quelle: Wirth) |
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| In den Tod gestürzt | |||||||
| (MT) OLBERNHAU: In Olbernhau hat sich ein 15-Jähriger in den Tod gestürzt. Der Jugendliche wurde am Morgen des 17. Januar im Innenhof des Poppschen Guts gefunden. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Nach den bisherigen Ermittlungen stürzte sich der 15-Jährige in Freitodabsicht vom Balkon der elterlichen Wohnung in der dritten Etage. Er hinterließ einen Abschiedsbrief. |
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| Körperverletzung - Zeugen gesucht | |||||||
(MT) SCHWARZENBERG: Am 16. Januar, gegen 19:30 Uhr kam es in Schwarzenberg zu einer Körperverletzung. Einem 17-Jährigen kamen auf dem Verbindungsweg zwischen Sachsenfeld und dem Wohngebiet Sonnenleithe zwei männliche Personen entgegen. Einer der beiden schlug dem 17-Jährigen unvermittelt in das Gesicht, so dass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Beide Personen entfernten sich anschließend in Richtung Sachsenfeld. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 182 Zentimeter groß, kräftige Gestalt; kurz geschnittenes Haar; bekleidet mit Bomberjacken. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Schwarzenberg, Telefon 037441 1220. |
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| FCE verpflichtet bulgarischen Stürmer | |||||||
(MT) AUE: Fußballzweitligist FC Erzgebirge Aue hat am 17. Januar den bulgarischen Stürmer Dimitar Rangelov (Bild; Quelle: FCE) verpflichtet.Der 23-Jährige (1,83 m / 76 kg) wird bis zum Saisonende 2006/07 für die Veilchen spielen. Rangelov kommt auf Leihbasis von Racing Strasbourg nach Aue. |
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| Fahrt endete an der Leitplanke | |||||||
| (MT) BAD SCHLEMA: Am 17. Januar, gegen 5:20 Uhr geriet in Bad Schlema auf er Hartensteiner Straße ein 19-Jähriger mit einem Pkw Mitsubishi beim Befahren einer Kurve ins Schleudern. Er kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in die Leitplanke. Es trat ein Gesamtsachschaden in Höhe von 5.000 Euro ein. |
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| Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang | |||||||
| (MT) EIBENSTOCK: Ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich am 16. Januar auf der Bundesstraße 283 in Eibenstock. Gegen 16:10 Uhr befuhr ein 45-Jähriger mit einem VW T4 die B 283 in Richtung Schönheide. Am Abzweig zur Auerbacher Straße sah er einen wartenden Pkw, der dort links abbiegen wollte, zu spät. Um nicht aufzufahren, bremste der 45-Jährige den VW stark ab und wich nach links auf die Gegenfahrbahn aus. Hier kam es dann zum Frontalzusammenstoß mit einem Ford Fiesta. Der 20-jährige Fordfahrer wurde lebensbedrohlich verletzt. Er musste mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Chemnitz geflogen werden. Sein 18-jähriger Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Der VW-Fahrer sowie seine beiden Insassen (38,28) kamen mit leichten Verletzungen davon. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge kam es zur Vollsperrung der Staatsstraße bis gegen 19:45 Uhr. |
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| FCE: Marco Kurth frischgebackener Papa | |||||||
(MT) AUE: Der jüngste frischgebackene Papa aus dem Spielerkreis des Fußballzweitligisten FC Erzgebirge Aue heißt Marco Kurth (Bild). Am 17. Januar brachte seine Freundin Isabel in Chemnitz-Rabenstein Tochter Milla Charlotte zur Welt."Mutter und Kind sind wohlauf. Unser Töchterchen wiegt 2620 Gramm und ist 49 Zentimeter groß. Wir sind total glücklich", freut sich Marco. Die Geburt begleitete "Doci" Dr. Gunter Leichsenring, einer der Veilchen-Teamärzte. |
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| Neue Kormoranverordnung beschlossen | |||||||
(MT) DRESDEN: In Sachsen dürfen Kormorane ab sofort von Teichwirten sowie Inhabern und Pächtern von Fischereirechten bzw. von diesen beauftragten abgeschossen werden.Wie Minister Stanislaw Tillich (Bild; KJ-Archiv) sagte, würden damit die bisher üblichen Einzelgenehmigungen nun durch eine dauerhafte Regelung ersetzt. Die derzeitige Praxis hätte sich wegen des bürokratischen Aufwandes nicht bewährt. Nach Aussage von Tillich sei die Kormoranverordnung ein notwendiger Kompromiss zwischen Fischerei und Naturschutz. "Denn nicht nur Kormorane, sondern auch Fische in Fließgewässern und die Fischwirtschaft bedürfen unseres Schutzes", betonte der Minister. Wie Tillich weiter sagte, sei der Bestand an Kormoranen in Sachsen nicht gefährdet. Kormorane haben sich in den letzten Jahren in Sachsen stark ausgebreitet. Im Sommer halten sich die Kormorane vorzugsweise an den Fischteichen der Oberlausitz auf. Sie verursachen dabei Schäden in einer Größenordnung von rund einer Million Euro im Jahr. Wenn die Fischteiche im Winter zugefroren sind, ziehen die Vögel vor allem an die schnell fließenden Flüsse und Bäche im Erzgebirgsvorland. |
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| Von der Antarktis bis nach Afrika | |||||||
| (MT) AUE: Am 20. Januar findet um 16 Uhr in der "Galerie der anderen Art" ein Diavortrag von Axel Dietz zum Thema: "eiskalt bis heiß, von der Antarktis bis Afrika" statt. Eintritt: Erwachsene 2,00 Euro, Kinder 1,00 Euro. | |||||||
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| Theater sucht junge Sänger und Sängerinnen | |||||||
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Im Oktober 2007 wird mit der Premiere von "Jesus Christ Superstar" das in Deutschland erfolgreichste Musical aller Zeiten auch in Annaberg-Buchholz herauskommen. Um die Musik von Starkomponist Andrew Lloyd Webber richtig zum Klingen zu bringen, brauchen die Theaterleute noch Unterstützung. Insbesondere junge Herren sind gefordert, die sängerisch begabt sind und den Jüngern Jesu Gestalt verleihen.Am 25. Januar treffen sich alle Interessenten um 18 Uhr im Chorprobenraum in der Wilischstraße 8 – 10. Dort wird der amtierende Chordirektor Böhm die jungen Leute erwarten, sie gesanglich testen und den Ausgewählten die Spielregeln der Probenabläufe näher erklären. Bis zu zweimal abends pro Woche und einen Monat vor der Premiere noch öfter müssen die Sänger und Sängerinnen mit ihrem Einsatz rechnen, der vergütet wird. Telefonische Anfragen unter 03733 1407111 an Herrn Zücker. |
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| Buntmetalldiebe am Werk / Zeugen gesucht | |||||||
(MT) SCHEIBENBERG: Auf der Baustelle eines Schachteinbruchs in Scheibenberg an der Elterleiner Straße waren Diebe am Werk. Offenbar mit einem Spezialwerkzeug durchtrennten sie ein im Baustellenbereich oberirdisch verlegtes und unter Spannung stehendes Elektrokabel. Zirka 170 laufende Meter im Wert von ca. 1.700 Euro entwendeten die Diebe. Durch den Arbeitsausfall bis zum Ersatz des Kabels entstand der bauausführenden Firma zusätzlicher Schaden von ca. 1.600 Euro.Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um mehrere Täter handelte und zum Abtransport des Diebesgutes ein Fahrzeug benutzt wurde. Die Polizei in Annaberg-Buchholz bittet deshalb unter Tel. 03733 880 um Hinweise von Zeugen, die zur fraglichen Zeit im Bereich der Baustelle an der Elterleiner Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. |
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| Massage ausprobieren | |||||||
(Ben) BEIERFELD: Das Motto beim Tag der offenen Tür der Bildungsgesellschaft für Gesundheits- und Sozialberufe, kurz BGGS, hätte "Mittendrin statt nur dabei" heißen sollen. Interessierte konnten am 16. Januar in der Beierfelder Bildungseinrichtung zusehen, was die angehenden Ergo- und Physiotherapeuten, sowie Diätassistenten und Krankenpflegehelfer alles lernen. Sie sollten sich aktiv beteiligen. Dazu gehörte beispielsweise auch die Massage. Den Besuchern sollte aufgezeigt werden, was die dort erlernbaren Berufe alles umfassen. Und da die Interessenten so hautnah an den Schülern und ihren Beschäftigungen dran waren, dürfte dies auch gut geklappt haben. |
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| Wer sind Sachsens Sportler des Jahres 2006? | |||||||
(MT) DRESDEN: Wer sind Sachsens Sportler des Jahres 2006? Für die Beantwortung dieser Frage haben Sachsens Sportfans noch bis 31. Januar Zeit. Dann endet die 14. sächsische Sportlerumfrage von Landessportbund Sachsen und den Sportjournalisten des Freistaates.Obwohl Sie ihr Karriereende erklärt hat, könnte Rodlerin Sylke Otto (Bild) ihrer langen Erfolgsliste einen weiteren Podiumsplatz hinzufügen. Im Rennen um den Titel "Sportlerin des Jahres" ist die Titelverteidigerin wieder ganz vorn mit dabei, muss sich der Konkurrenz der Oberwiesenthaler Skigilde um Claudia Künzel und Viola Bauer erwehren. Auch Wasserspringerin Heike Fischer hat noch gute Karten auf eine vordere Platzierung. Der "Sportler des Jahres 2006" wird sicherlich ebenfalls einer Wintersport-Disziplin angehören, keine Überraschung im Jahr der Spiele von Turin. Das größte Fanpotential bei den Teams haben sicherlich die "Veilchen" aus Aue, doch die Handballerinnen des HC Leipzig und die Eislöwen aus Dresden bemühen sich nach Kräften, die Entscheidung um die "Mannschaft des Jahres" offen zu halten. |
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| Schnitz- und Klöppelausstellung in Vorbereitung | |||||||
(MT) CUNERSDORF: Vereine aus Cranzahl, Cunersdorf, Neudorf und Sehma bereiten derzeit eine gemeinsame Ausstellung vor, in der die traditionellen erzgebirgischen Kunsthandwerke Schnitzen und Klöppeln gezeigt werden.Nach achtjähriger Pause soll die Schnitz- und Klöppelausstellung am 17. Februar 2007 im Neudorfer "Kaiserhof" ihre Türen öffnen. Anfängerarbeiten finden ebenso ihren Platz, wie Meisterwerke versierter Schnitzer und Klöpplerinnen. (Bildquelle: Veranstalter) |
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| Mildenau zahlt Begrüßungsgeld | |||||||
| (MT) MILDENAU: In Mildenau erhalten die Eltern von ab Anfang 2007 geborener Kinder ein Begrüßungsgeld von 100 Euro. Es soll erstmals am 1. Juli zum diesjährigen Arnsfelder Familientag übergeben werden. Das Begrüßungsgeld hatte der Gemeinderat Mildenau bei seiner Sitzung am 17. November 2006 einstimmig festgelegt. |
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| Schüler treffen Zeitzeugen | |||||||
| (DTPA/JE) DRESDEN: Geschichte ist ein eher umstrittenes Fach in der Schülerschaft. Manch einer kann mit wichtigen Geschichtszahlen wenig anfangen. Ein anderer wälzt Bücher um sein Wissen über die Vergangenheit noch zu steigern. So trafen 10.000 deutsche Schüler in den letzten 4 Jahren tschechische und slowakische Überlebende des Holocaust und der Zwangsarbeit unter dem NS-Regime. Die Arbeit der Brücke/Most-Stiftung zur Förderung der deutsch-tschechischen Verständigung und Zusammenarbeit mit Zeitzeugen des Naziterrors hat in den letzten Jahren an Anerkennung gewonnen. Eindrucksvoll wurde dokumentiert, welche nachhaltigen Lernprozesse gründlich vor- und nachbereitete Gespräche mit Augenzeugen bei vielen Schülern induzieren. Das Projekt war so erfolgreich, dass nun ein neues Projekt an den Start geht. "Gespräche und Spuren – Jugentliche treffen Zeitzeugen des Naziterrors an Gedenkorten" zielt auf eine handlungsorientierte, eigenverantwortliche Einbeziehung der Schüler ab. An wichtigen Gedenkorten kommt es zwischen Schüler und Zeitzeugen zu Begegnungen. Die Zeitzeugen schildern ihr Schicksal auf nachvollziehbare und lebendige Weise. Auch diese Begegnungen werden dokumentiert. So entsteht ein wertvolles Archiv mit kostbaren Quellen und Dokumenten der Erinnerung und des Gedenkens. Weitere Informationen sind unter http://www.zeitzeugen-dialog.de zu finden. |
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| Zum Leben und Werk von Franz Kafka | |||||||
(DTPA/JE) BERLIN: Keine Frage! Franz Kafka ist einer der bedeutesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Aus diesem Grund eröffnet das Tschechische Zentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Belange behinderter Menschen am 19. Januar im Tschechischen Zentrum eine Ausstellung zum Leben Kafkas.Die Schau führt die Besucher an Orte, die für das Leben und das Werk Kafka von Bedeutung waren. Mit Hilfe der genauen Beschreibungen in Kafkas Tagesbüchern und Briefen besuchte der tschechische Fotograf Jan Jindra Kafkas Stationen in verschiedenen Ländern, wie Frankreich und Deutschland. Es entstanden neunzig Fotos, die die Lebensorte von Franz Kafka nahe bringen. Begleitet werden die Aufnahmen von Texten und Zitaten die Bezug zu den einzelnen Orten Auskunft geben. Die Ausstellung wird in Anwesenheit des Fotografen um 18:00 Uhr eröffnet. Interessenten können die Schau bis zum 16. März besuchen. Außerdem wird die Ausstellung von Vorträgen, Lesungen, musikalischen Veranstaltungen und Stadtrundgängen begleitet. Nähere Informationen gibt es unter http://www.czechcentres.cz/berlin oder http://www.franzkafka.info . |
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| 3.690 bestätigte Fluthilfemaßnahmen abgeschlossen | |||||||
(MT) CHEMNITZ: Die Flutschadensbeseitigung im Ergebnis der Jahrhundertflut vom August 2002 neigt sich im Regierungsbezirk Chemnitz nun unwiderruflich dem Ende zu. Im Vergleich zum Arbeitsstand von Mitte Dezember 2006, wo noch auf 104 Baustellen gearbeitet wurde, sind es jetzt nur noch deren zehn auf denen Bagger rollen. Dieser immense Baufortschritt, mit dem so aufgrund der Jahreszeit nicht gerechnet werden konnte, ist in erster Linie auf das sehr milde und noch dazu relativ trockene Wetter zurückzuführen.Die Zahl der abgeschlossenen Maßnahmen beläuft sich derzeit auf 3.690. Damit sind 99,7 Prozent der insgesamt 3.700 bestätigten Fluthilfemaßnahmen abgeschlossen. Darauf vereinigt sich ein Anteil von rund 97,3 Prozent oder 447,5 Millionen Euro der bestätigten Gesamtschadenssumme von ca. 460 Millionen Euro. Bild: Erneuerte Brücke in Zschorlau. |
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| "Zwischen Mut und Verzweiflung" in der Sparkasse | |||||||
(Ben) AUE: Mitarbeiter der Sparkasse beschäftigen sich in ihrem Beruf natürlich mehr mit den Finanzen der Menschen, als mit den Menschen selbst. Am 15. Januar eröffnete man in der Sparkassenfiliale am Auer Altmarkt eine Fotoausstellung, die genau das Gegenteil tut. Sie trägt den Namen "Zwischen Mut und Verzweiflung – Es geht weiter" und beschäftigt sich mit verschuldeten Menschen. Fotograf Mathias Richter erstellte die Fotos in Zusammenarbeit mit der "Beratungsstelle für Überschuldete" des Diakonischen Werkes Berlin- Stadtmitte. Dem Betrachter soll der Mensch hinter den Schulden näher gebracht werden. Ergänzt durch Briefe, die die fotografierten Personen selber verfasst haben, soll die Ausstellung den Betrachter zum nachdenken bringen. Die Chance dazu hat man übrigens noch bis zum 9. Februar. Dann nämlich wird die Ausstellung an einen anderen Ort wandern. |
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| 5. Sinfoniekonzert in Aue und Annaberg | |||||||
| (JE) ANNABERG- BUCHHOLZ: Am 20. Januar um 19:30 Uhr erklingt das 5. Sinfoniekonzert der Erzgebirgischen Philharmonie Aue. Das Kulturhaus Aue lädt alle Klassikliebhaber ein, einen musikalischen Abend unter der Leitung von Roland Seiffarth zu verbringen. Es werden Werke von George Gershwin und Leonard Bernstein dargeboten. Auch den 22. Januar sollte man sich vormerken. Denn spielt das Erzgebirgische Philharmonie Aue im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg. Um 20:00 Uhr gibt es für alle Interessenten eine Wiederholung des 5. Sinfoniekonzertes. |
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| Frontal zusammengestoßen | |||||||
| (MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: In der Nähe des "Frohnauer Hammers" geriet am 16. Januar auf der Staatsstraße 261 ein Proton offenbar auf Grund unangepasster Geschwindigkeit auf die linke Fahrbahnseite und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Peugeot zusammen. Der 44-jährige Fahrer des Proton und die 26-jährige Peugeot-Fahrerin wurden verletzt und durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins Erzgebirgsklinikum gebracht. An beiden Pkw war Schaden von insgesamt ca. 10.000 Euro entstanden. Die S 261 musste nach dem Unfall voll gesperrt werden, der Verkehr wurde umgeleitet. |
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(JE) ZWICKAU: "Willst Du mit uns gehen?", diese Frage stellt der Erzgebirgszweigverein Zwickau e. V. allen Wanderfreudigen in diesen Tagen. Zur 1.Wanderung im Jahr 2007 ist eine Strecke von 10 km vorgesehen. Ziel wird am 27. Januar die Tuchmacherstadt Kirchberg sein.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Am 25. Januar, um 14 Uhr, gibt es im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Auf der Fachmesse Industrie und Elektronik I + E in Freiburg präsentieren sich vom 25. bis 27. Januar 2007 zehn Unternehmen aus dem Erzgebirge an einem Gemeinschaftsstand. Unter Federführung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und der Wirtschaftsförderung des Mittleren Erzgebirgskreises werben die innovativen Firmen für den Wirtschaftsstandort sowie für Kooperationen im Erzgebirge.
(MT) WIESBADEN: Äpfel, das klassische Winterobst, gehören zu den beliebtesten Baumobstarten in Deutschland. 942.200 Tonnen geerntete Äpfel entsprachen 84 Prozent der deutschen Baumobsternte des Jahres 2006. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel die Apfelernte im Jahr 2006 gut aus; gegenüber dem Vorjahr konnten 6,4 Prozent mehr Äpfel geerntet werden.
(MT) LEIPZIG: Rund eine Million Deutsche leiden unter Demenz. Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen informiert über Krankheitsverläufe, Behandlungsformen, Möglichkeiten der Alltagsorganisation und Hilfsangebote für Betroffene und ihre Angehörigen. Auf über 300 Seiten vermittelt er leicht verständlich medizinisches Wissen über Entstehung, Verlauf und Behandlung der Alzheimer-Krankheit und anderer Formen der Demenz. Eine Fülle von Tipps tragen zur Entlastung der Angehörigen bei. Ein eigenes Kapitel ist der Vorsorge in Sachen Versicherung, rechtliche Betreuung, Vollmacht und Verfügungen gewidmet.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: "Romeo und Julia" hat am 28. Januar am Winterstein-Theater Annaberg- Buchholz Premiere. Die große Liebesgeschichte von Shakespeare beginnt um 19 Uhr mit Daniel Koch und Antje Prust (Bild) in den Hauptrollen.
(MT) AUE: Schon jetzt laufen die Vorbereitungen zum Auer Stadtfest, das in diesem Jahr vom 13. bis 15.Juli stattfinden wird. Auch diesmal soll das Fest von den Auern gestaltet und vorbereitet werden. So sind unter anderem neben dem Kinder und Familienzentrum auf dem Auer Altmarkt auch wieder "Alberoda im Wandel der Zeiten" und die Präsentation der Auer Vereine im Stadtgarten vorgesehen.
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Sachsens Kultusminister Steffen Flath (Bild) stattet der Mittelschule Beierfeld am 22. Januar im Rahmen eines EU-Projekttages einen Besuch ab.
(JE) AUE: Auch wenn das Jahr soeben erst begonnen hat, sollten sich alle Schulabgänger schon Gedanken machen, wie es in 7 Monaten mit ihnen weitergeht. Gelegenheit zu Informationen gibt es genügend. Damit dies aber nicht zuviel Zeit beansprucht, lädt das Arbeitsamt Annaberg am 26. und 27. Januar zum Tag der offenen Tür in das Berufliche Schulzentrum für Technik in Aue ein.
(MT) WIESBADEN: Trotz der steigenen Fahrpreise im öffentlichen Personenverkehr stiegen laut einer Meldung des Statistischen Landesamtes die Fahrgastzahlen mit Bus und Bahn im Jahr 2006 um 2 Prozent.
(MT) JÖHSTADT: In Jöhstadt hat sich ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 18-Jähriger kam kurz vor Mitternacht mit einem Seat Ibiza auf dem Dürrenberg auf Grund zu hoher Geschwindigkeit und von Alkohol (1,28 Promille) nach links von der Fahrbahn ab, stieß gegen eine Mauer und eine Toreinfahrt. In Folge des Aufpralls drehte sich das Fahrzeug und schleuderte gegen die Bordsteinkante sowie zwei Eisenstangen.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Der Einbruch in eine Firma in Annaberg- Buchholz ist aufgeklärt.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Eine Informationsveranstaltung zum Thema: Freiwilliges soziales Jahr und Freiwilliges ökologisches Jahr findet am 23. Januar, 16 Uhr, im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz statt.
(MT) LEIPZIG: Nach den jüngsten Steuererhöhungen sehen Verbraucher besonders zu, wie sich ein paar Euro sparen lassen. Bei Versicherungen wird vor allem nach günstigen Tarifen Ausschau gehalten. Rabatte bieten viele Gesellschaften an, doch sind diese auch an Bedingungen geknüpft. Wer sie nicht einhält, riskiert Sanktionen und steht im schlimmsten Fall ohne Versicherungsschutz da.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Das Jahr fing für die 23-jährige Nadin Schlesinger aus Schneeberg gut an, denn sie ist eine der 47 Personen, die durch die Fachvermittlung für Hotel- und Gaststättenpersonal Annaberg-Buchholz erfolgreich in eine bayrische Wintersportregion vermittelt wurde.


(MT) LEIPZIG: GEZ-Gebühr für PC mit Internetanschluss - Sachsens Verbraucherschützer warnen vor betrügerischen Rechnungen. Viele besorgte Verbraucher wenden sich derzeit an Sachsens Verbraucherschützer. Sie haben per E-Mail eine Aufforderung von der GEZ erhalten, 445,99 Euro zu zahlen. Das sei das Entgelt für die seit 1. Januar 2007 neu eingeführte Rundfunkgebühr für internetfähige PC. Außerdem enthalte die Rechnung einen Zuschlag, der durch das nicht rechtzeitige Anmelden der Internetverbindung entstanden sei. Da derzeit ohnehin landauf landab viel Unmut aber auch viel Unkenntnis über die neue PC-Gebühr herrscht, versuchen hier ganz offensichtlich Betrüger diese Unsicherheit auszunutzen.
(JE) WESTFALEN: In nicht einmal mehr zwei Monaten ist es soweit und die MotoGP-Piloten lassen die Motoren ihrer Maschinen wieder aufheulen. Der Ostdeutsche Rennfahrer Dirk Heidolf stimmte sich am vergangenen Wochenende schon einmal auf den Saisonstart ein. Der ADAC Westfalen veranstaltete unter dem Moto "Sport und Show" ein Promi-Rennen an dem Dirk Heidolf teilnehmen durfte. Mit dabei waren auch noch 10 andere Motorsportgrößen, wie der Grasbahnweltmeister Robert Barth oder der Vize-Juniorenweltmeister Ken Roczen.
(MT) AUE: In Aue befindet sich der einzige Zoo der Welt, der auf Tiere in Zwergformen spezialisiert ist. Anfang des Jahres wurde dort Inventur gemacht. Insgesamt ergab die Inventur des Bestandes – ohne Fische - 330 Tiere aus 67 Arten. Gehandicapte Wildtiere, die Pfleglinge auf Zeit sind, fließen in diese Zählung nicht ein.
(MT) AUE: Das Spiel Unterhaching gegen Aue in der 2. Fußball-Bundesliga findet wie geplant am 19. Januar statt. Auf Grund der Wetterlage wurde am Vormittag in Unterhaching die Sicherheit beraten. Dabei sprachen sich die Verantwortlichen für die Austragung der Partie SpVgg Unterhaching – FC Erzgebirge Aue aus. Der momentan noch herrschende Wind soll im Laufe des Tages deutlich abnehmen.
(MT) SCHÖNHEIDE: Die bevorstehenden Spiele haben es für den EHV Schönheide in sich. Am 19. Januar geht es für die Wölfe in die Messehalle 6 nach Leipzig zum neuen Tabellenführer Blue Lions. Am 20. Januar gastieren die Rostocker Piranhas in Schönheide. Anpfiff gegen den Tabellenzweiten von der Küste ist um 18 Uhr im Schönheider Wolfsbau.



(MT) DRESDEN: Sachsens Innenminister Buttolo hat einer Darstellung der Städte Aue, Grimma und Kamenz widersprochen, wonach er in einem Interview erwähnt habe, dass er für eine Änderung des Regierungsentwurfes in der Frage der Kreissitze wäre, wenn die Mehrheit der Bürger andere Kreissitze vorschlagen würden.
(MT) LEIPZIG: Das Sturmtief Kyrill hinterlässt mit einer Stärke bis12 auf der Beaufort´schen Skala auch in Mitteldeutschland Spuren. Sachsens Verbraucherschützer bieten Betroffenen rund um die Versicherung von Sturmschäden gern ihren Rat an.
(MT) DRESDEN: Kultusminister Steffen Flath hat am 18. Juli den Zuwendungsvertrag in Höhe von 32,4 Millionen Euro für 2007 und 2008 an den Präsidenten des Landessportbundes (LSB) Eberhard Werner übergeben. Die Mittel sind für Ausgaben im Breitensport, im Nachwuchsleistungssport und im Behindertensport bestimmt.
(MT) SCHWARZENBERG: Die jüngste Serie von Sachbeschädigungen in Schwarzenberg wurde durch die Polizeir aufgeklärt. Zwei der Polizei bekannte junge Männer (17 und 18 Jahre) aus Schwarzenberg hatten unter erheblichem Alkoholeinfluss die Sachbeschädigungen auf der Bahnhofstraße, am Kaufland und am und im Ringcenter begangen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
(MT) AUE: Nach knapp dreiwöchiger Vorbereitung startet der FC Erzgebirge Aue am 19. Januar in Unterhaching in die Rückrunde.
(MT) LEIPTIG: Eine vom Bundeskartellamt veröffentlichte Übersicht über die Preise der verschiedenen Gasanbieter in Deutschland bestätigt laut Verbraucherzentrale Sachsen, dass die Sachsen besonders von hohen Gaspreisen geplagt sind: Etwa die Hälfte der 50 teuersten Anbieter findet sich danach in Sachsen.
(MT) AUE: Am 20.Januar sind alle interessierten Schüler und ihre Eltern von 9 bis 13 Uhr zum Tag der offenen Tür an der Mittelschule Aue Zelle eingeladen.
(MT) AUE: Die Bürgermeister der vom Kreissitzverlust bedrohten Städte Aue (Heinrich Kohl), Kamenz (Roland Dantz) und Grimma (Matthias Berger) haben sich zu einem Informationsgespräch getroffen. Einigkeit herrschte darüber, dass alle drei Städte um den Erhalt des Kreissitzes kämpfen wollen. 
(MT) SCHWARZENBERG: Am 16. Januar, gegen 19:30 Uhr kam es in Schwarzenberg zu einer Körperverletzung.
(MT) AUE: Fußballzweitligist FC Erzgebirge Aue hat am 17. Januar den bulgarischen Stürmer Dimitar Rangelov (Bild; Quelle: FCE) verpflichtet.
(MT) AUE: Der jüngste frischgebackene Papa aus dem Spielerkreis des Fußballzweitligisten FC Erzgebirge Aue heißt Marco Kurth (Bild). Am 17. Januar brachte seine Freundin Isabel in Chemnitz-Rabenstein Tochter Milla Charlotte zur Welt.
(MT) DRESDEN: In Sachsen dürfen Kormorane ab sofort von Teichwirten sowie Inhabern und Pächtern von Fischereirechten bzw. von diesen beauftragten abgeschossen werden.
(MT) ANNABERG- BUCHHOLZ: Im Oktober 2007 wird mit der Premiere von "Jesus Christ Superstar" das in Deutschland erfolgreichste Musical aller Zeiten auch in Annaberg-Buchholz herauskommen. Um die Musik von Starkomponist Andrew Lloyd Webber richtig zum Klingen zu bringen, brauchen die Theaterleute noch Unterstützung. Insbesondere junge Herren sind gefordert, die sängerisch begabt sind und den Jüngern Jesu Gestalt verleihen.
(MT) SCHEIBENBERG: Auf der Baustelle eines Schachteinbruchs in Scheibenberg an der Elterleiner Straße waren Diebe am Werk. Offenbar mit einem Spezialwerkzeug durchtrennten sie ein im Baustellenbereich oberirdisch verlegtes und unter Spannung stehendes Elektrokabel. Zirka 170 laufende Meter im Wert von ca. 1.700 Euro entwendeten die Diebe. Durch den Arbeitsausfall bis zum Ersatz des Kabels entstand der bauausführenden Firma zusätzlicher Schaden von ca. 1.600 Euro.
(MT) DRESDEN: Wer sind Sachsens Sportler des Jahres 2006? Für die Beantwortung dieser Frage haben Sachsens Sportfans noch bis 31. Januar Zeit. Dann endet die 14. sächsische Sportlerumfrage von Landessportbund Sachsen und den Sportjournalisten des Freistaates.

(MT) CHEMNITZ: Die Flutschadensbeseitigung im Ergebnis der Jahrhundertflut vom August 2002 neigt sich im Regierungsbezirk Chemnitz nun unwiderruflich dem Ende zu. Im Vergleich zum Arbeitsstand von Mitte Dezember 2006, wo noch auf 104 Baustellen gearbeitet wurde, sind es jetzt nur noch deren zehn auf denen Bagger rollen. Dieser immense Baufortschritt, mit dem so aufgrund der Jahreszeit nicht gerechnet werden konnte, ist in erster Linie auf das sehr milde und noch dazu relativ trockene Wetter zurückzuführen.