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Auersberg mit Aussichtsturm

 

Mit 1.018 m ist der Auersberg, nach Fichtelberg und Brocken, dritthöchster Berg Ostdeutschlands. Als beliebtes Jagdrevier der sächsischen Kurfürsten erhielt er bereits im 17. Jh. einen ersten hölzernen Turm. Heute bietet ein steinerner Aussichtsturm von 1860 eine herrliche Rundsicht bis ins Vogtland und das böhmische Erzgebirge. Weiterhin laden der historische Berggasthof, ein Kinderspielplatz, der Bergwaldgarten und ein kleiner Bergkräutergarten zum Verweilen auf dem beliebten Wanderziel ein.

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Wasserfall bei Blauenthal

 

Der größte Wasserfall Sachsens und damit einer der höchsten deutschen Wasserfälle außerhalb der Alpen befindet sich in unmittelbarer Nähe von Blauenthal. Dieser ehemalige Standort einer Mahl- und Brettmühle wurde um 1530 von Andreas Blau gekauft und zu einem Hammerwerk ausgebaut. Nach dem 1. Weltkrieg ließ der Besitzer der Papierfabrik einen neuen Betriebsgraben oberhalb einer steilen Felswand anlegen, um mit dem Wasser seine Turbinen anzutreiben. An Sonn-  und Feiertagen standen die Maschinen still und das Wasser stürzte zu Tal.

 

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Talsperre Eibenstock (1978-1984)

 

Sowohl vom Stauraum (75 Millionen m³), wie von der Höhe der Staumauer (65 m) her, ist sie die größte Talsperre im Freistaat Sachsen. Gestaut wird hier das Wasser der Zwickauer Mulde, welches im weiteren Flusslauf über die Elbe bis nach Hamburg und somit in die Nordsee gelangt. Die Talsperre Eibenstock dient hauptsächlich der Trinkwasserversorgung und dem Hochwasserschutz. Mit ihren Maßen ist sie die zweitgrößte Trinkwassertalsperre der neuen Bundesländer. (Wandertipp: Gerstenbergrundweg).

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Talsperre Carlsfeld (1926-1929)

 

Die Talsperre Carlsfeld ist mit ihrer Mauerkrone in 905 m über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Trinkwassertalsperre Deutschlands. Sie wird auch Talsperre Weiterswiese genannt, da diese kleine Siedlung überstaut wurde. Die Mauerkrone kann zu jeder Jahreszeit überquert werden. Somit ergibt sich für Wanderer, Rad- und Skifahrer ein sehr schöner Rundweg um die Talsperre.

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Rathaus Eibenstock (1907)

 

Das fast wie ein Schloss wirkende Eibenstocker Rathaus zeigt vor allem in seinem Inneren typische Elemente prachtvollen Jugendstils. Ornamentale Bleiglasfenster symbolisieren zum Beispiel die Bereiche Schulwesen, Krankenpflege, Wasser- und Bauwesen. Der beindruckende Ratssaal mit Tonnengewölbe bietet eine einzigartige Akustik für regelmäßig stattfindende Rathauskonzerte. An der Südseite lädt ein schöner Park mit Brunnengrotte und Bänken zum Verweilen ein. 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Ehemaliges königliches Amtsgericht

 

Der frühere sogenannte "untere Freihof" (von Abgaben befreiter Hof) wurde 1835 vom Fiskus erworben, um dem wachsenden Gerichts-aufkommen einen repräsentativen Sitz zu geben. Zu dem beträchtlichen Grundstück gehörten mehrere Gebäude und ein kleines Wasserhaus. Das Hauptgebäude wurde um ein Stockwerk erhöht und ein Gefängnis, genannt der Turm, erbaut. Bis 1952 blieb das Bauwerk Sitz eines Amtsgerichtes. Ab 1970 sind hier der städtische Kindergarten und der Schulhort eingezogen. Eine torähnliche Gebäudebrücke vom historischen Gericht zum ehemaligen Gefängnis (1987 abgebrochen) ist nach wie vor erhalten und erinnert ein klein wenig an die berühmte Seufzerbrücke von Venedig.

 

 

 

Trinitatiskirche Carlsfeld (1684 - 1688)

 

Der Schneeberger Berg- und Hammerherr Hans Schnorr stiftete als Unternehmer zum geistigen und seelischen Wohl seiner Angestellten die Carlsfelder Kirche. Diese wurde  von 1684 - 1688 im Barockstil nach Entwürfen von Wolf Caspar von Klengel errichtet. Die Trinitatiskirche ist der älteste Zentralbau in Sachsen und war somit Vorbild für andere Zentralbauten, wie die Frauenkirche in Dresden oder die Rundkirche in Seiffen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Stadtkirche Eibenstock (1864 - 1868)

 

Imposant erhebt sich die stattliche Kirche mit ihrem 64,5 m hohen Turm über den Ort.  Nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1862, der die alte Oswaldkirche dem Erdboden gleich machte, wurde die Eibenstocker Stadtkirche nach Plänen von Oskar Sommer von 1864 bis 1868 als dreischiffige neoromanische Hallenkirche neu errichtet. Sie ist die größte Kirche ihrer Art im Regierungsbezirk Chemnitz und eine der bedeutendsten in Sachsen. Aus der alten Kirche konnten mitten im Brand ein lebensgroßes, aus dem 16. Jahrhundert stammendes Kruzifix und die in Sachsen einmalige Darstellung des Heiligen Oswald, eine Holzskulptur aus der Zeit um 1520, gerettet werden. Bemerkenswert sind außerdem die historische Kreutzbach-Orgel, das Dreiergeläut im Turm von insgesamt 63 Zentnern sowie die mechanische Turmuhr aus der Carlsfelder Uhrenfabrik.

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Aussichtsturm "Glück Auf" auf dem Bühl (652 m)

 

Der kleine Berg (Bühl) mit seiner über 600-jährigen Buche am Rande der Stadt war bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts ein beliebtes Ausflugsziel. Schon 1886 wurde vom Erzgebirgszweigverein Eibenstock eine hölzerne Ausflugshalle errichtet; 1910 folgte der Bau des Bühlhauses als Gaststätte und Wanderheim. Im April 2008 wurde der 34 m hohe Aussichtsturm eingeweiht. Wenn Sie die 168 Stufen überwunden haben, bietet sich von der Aussichtsplattform in ca. 28 m Höhe ein herrlicher Rundblick auf Eibenstock, die Talsperre, den Auersberg und die umliegenden Gemeinden Sosa, Schönheide, Burkhardtsgrün und Hundshübel. Der natürlichen Aussicht nachgezeichnete Panoramatafeln bieten interessante Zusatzinformationen über Bezeichnung, Höhenlage und Entfernung der markantesten Objekte. Außerdem lädt ein Spielplatz am Fuße des Aussichtsturmes die jüngeren Besucher zum weiteren Verweilen ein.

Postdistanzsäule Eibenstock

 

Seit dem 1. Juli 2005 steht auf dem Postplatz die originalgetreue Nachbildung der kursächsischen Postdistanzsäule aus dem Jahre 1727. In Postkutschen fuhren früher Reisende auf holprigen Wegen durch Sachsen. Kartenwesen, Land-vermessung und Straßenbau steckten noch in den Kinderschuhen. Doch der Aufschwung in den sächsischen Manufakturen und Bergwerken verlangte nach neuen Verkehrswegen. Sachsen benötigte eine neue Infrastruktur und die erste Vermessung der Straßen wurde eingeleitet. Sie diente als Grundlage für das System der kursächsischen Postmeilensäulen. Im Rahmen des kurfürstlichen "Befehls" vom 1. November 1721 und der dazugehörigen Verordnung hatte auch die Stadt Eibenstock eine Postdistanzsäule zu setzen und selbst zu finanzieren.

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Saafnlob - Denkmal Eibenstock

 

Stephan Dietrich, genannt Saafnlob,  war Lehrer und Heimatdichter des Erzgebirges. Er besuchte von 1912 bis 1919 das Seminar in Schneeberg und war dann als Hilfslehrer, Lehrer und Schulleiter in Eibenstock und Wildenthal tätig. Auf seine Initiative wurde in Wildenthal die Grenzlandschule gebaut, die er ab Ostern 1940 leitete. Am 16. Oktober 1921 heiratete er in Eibenstock Edith Geithner. Nach dem Tod seiner Ehefrau verließ er Eibenstock und lebte bei seinem Sohn Winfried in Hagen. Das Denkmal wurde während der Feierlichkeiten zur 850-Jahrfeier Eibenstocks im Juli 2005 eingeweiht.

Märchenpark am Marktplatz

 

"Knusper, knusper, knäuschen,..." nein, knabbern kann man an den kleinen Märchenhäuschen leider nicht. Aber lassen Sie sich doch beim Betrachten der 15 liebevoll gestalteten Szenen aus den Märchen der Gebrüder Grimm zurück in ihre Kindheit versetzen. Hier können Rotkäppchen und der Wolf, Frau Holle, Hänsel und Gretel, Dornröschen oder auch Schneewittchen und die sieben Zwerge besucht werden. Ganz besonders spannend wird es jedes Jahr am Samstag des ersten Advent. Dann nämlich werden alle Märchenfiguren beim großen Märchenumzug zur "Eibenstocker Märchenweihnacht" lebendig und ziehen mit dem Wurzelrudi durch die Stadt.

 

 

 

Sagenhafte Zinngraupe

 

Auf dem unteren Markt der Stadt Eibenstock, unmittelbar neben dem Märchenpark, befindet sich eine begehbare, überdimensionierte Zinngraupe. Als gestalterisches Element des Marktplatzes soll die Skulptur zum einen an die Bergbaugeschichte der Stadt Eibenstock mit ihren reichen Zinnvorkommen erinnern. Zum anderen erwartet die Besucher im Inneren der Zinngraupe eine Erzählstimme. Über eine automatische Audioanlage sind sieben Sagen aus Eibenstock und der unmittelbaren Umgebung zu hören: u. a. die Sage vom Adlerfelsen, vom Hammerwerk in Blauenthal oder dem grauen Mann vom Auersberg.